Wo bleibt der Aufschrei der Grünen-Menschenfreunde

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Foto von THE COLLAB. von Pexels

n-tv.de berichtet

 

2018-11-17 19:35:47.0

BVG hat SicherheitsbedenkenU-Bahn in Berlin will keine Obdachlosen

An besonders kalten Tagen haben die Berliner Verkehrsbetriebe zuletzt ihre U-Bahnhöfe für Obdachlose geöffnet. Das wird in diesem Jahr nicht passieren. Zwar suchen Unternehmen und Senat weiter einen Kompromiss, doch die BVG findet auch deutliche Worte.

In den kommenden Nächten wird es richtig kalt in Berlin – aber in den U-Bahnhöfen der Hauptstadt dürfen Obdachlose nicht übernachten. Die gemeinsame Suche von Senat und Berliner Verkehrsbetrieben BVG nach Ersatzräumen für die bisherigen Kältebahnhöfe ist bisher ohne Erfolg geblieben. „Es ist noch keine Lösung gefunden worden“, sagte BVG-Pressesprecherin Petra Reetz.

In den vergangenen Jahren hatten die Verkehrsbetriebe bestimmte Bahnhöfe im Winter nachts für Obdachlose geöffnet. Dieses Jahr sollte es dieses Angebot wegen Sicherheitsbedenken nicht mehr geben.

Nach einem Gespräch mit Sozialsenatorin Elke Breitenbach sagte das Unternehmen aber zu, bisher ungenutzte Bereiche in mehreren Stationen freizugeben. So sollen die Obdachlosen von den Stromleitungen an den Gleisen ferngehalten werden. Welche Flächen genau in Frage kommen, soll erst noch geprüft werden. Man habe sich gemeinsam Räume angesehen, die Prüfung sei aber noch nicht abgeschlossen, so Reetz. Als Grund nannte sie unter anderem Sicherheitsbedenken der Feuerwehr. Zuerst hatte der „rbb 24“ darüber berichtet.

Die BVG will laut Reetz alles tun, um Bedürftige zu vermitteln. Sie hat in den Bahnhöfen Plakate mit Adressen und Telefonnummern von Unterkünften aufgehängt und ihre Mitarbeiter mit Handzetteln ausgestattet. „Einfach in die Nacht geschickt wird niemand“, sagte Reetz. Sie gab aber zu bedenken, dass die BVG keine Institution der Kältehilfe sei.

Quelle: n-tv.de

 

 

 

 

„WerteUnion startet Unterschriftensammlung gegen Migrationspakt“

Tichys Einblick hat heute folgenden Artikel veröffentlicht, auf den ich aufmerksam machen möchte:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/werteunion-startet-unterschriftensammlung-gegen-migrationspakt/

„Viele Abgeordnete haben sich nach Erfahrung der WerteUnion noch nicht oder nicht ausreichend mit dem UN-Migrationspakt beschäftigt. Daher ruft sie Bürger auf, dazu beizutragen, dass dies doch noch geschieht. Wir dokumentieren den Aufruf:

WerteUnion startet Unterschriftensammlung gegen Migrationspakt

Seit heute bietet die WerteUnion interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, über den Migrationspakt abzustimmen.

Unter www.sag-uns-deine-meinung.de erhalten die Interessenten Informationen zu besonders kritischen Inhalten des Migrationspakts und können hierzu ihre eigene Meinung äußern.

Zusätzlich erfolgt eine direkte Weiterleitung der Meinungsäußerung an den/die Bundestagsabgeordnete(n) des Teilnehmers.
Hierzu erklärt der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch:

„Eine Annahme des Migrationspakts birgt für Deutschland mehr Risiken als Chancen. Täglich steigen weitere europäische Partnerstaaten aus dem Pakt aus.
Wir denken, dass eine Vereinbarung mit so weitreichenden Verpflichtungen zuerst sehr sorgfältig überlegt und diskutiert werden muss. Deutschland sollte dem Pakt in dieser Form nicht übereilt beitreten, schon gar nicht ohne Entscheidung im Bundestag.
Viele Abgeordnete haben sich unserer Erfahrung nach noch nicht ausreichend mit dem Pakt beschäftigt. Deshalb möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern die Chance geben, ihre Meinung zu diesem wichtigen Thema zu äußern.“

Plankstadt, 16.11.2018

Die WerteUnion ist der am 25.03.2017 gegründete bundesweite Zusammenschluss der konservativen Initiativen innerhalb der Union und mit 16 Landesverbänden in allen Bundesländern vertreten. Wir wollen konservative und wirtschaftsliberale Kräfte stärker vernetzen und so erreichen, dass die Union wieder verstärkt konservative Positionen vertritt.

 

Merkels Lügen entlarvt

Dieser Artikel erschien in Tichys Einblick:

Tichys Einblick fand die Herkunft des Chemnitz-Videos heraus

„Tichys Einblick findet die „Urheberin“ des kurzen Videos, das für einen der größten Skandale in Deutschland sorgte und enthüllt die Hintergründe in Chemnitz.

 

Screenprint: Youtube

Eine Hetzjagd am 26. August 2018 in Chemnitz gab es nicht. Dabei war sich die Bundeskanzlerin so sicher: Am 27. August 2018 hat Regierungssprecher Steffen Seibert die Ereignisse in Chemnitz mit den folgenden Worten kommentiert: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin“. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte am Folgetag in einem Interview überdies: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun“. Dabei stützte sie sich auf ein 19-sekündiges Video, das eine Gruppe namens „Antifa Zeckenbiss“ verbreitet hatte.

Tichys Einblick findet nun die „Urheberin“ des kurzen Videos, das für einen der größten Skandale in Deutschland sorgte und enthüllt die Hintergründe in Chemnitz. Aufgenommen wurde die Sequenz, weil eine Frau nach dem provozierenden Auftritt von zwei Männern mit Migrationshintergrund unweit des Tatorts, an dem Daniel Hillig durch Messerstiche zu Tode gekommen ist, erschrak und ihre Handy-Kamera anschaltete. Das Video dokumentiert jedoch keine Hetzjagd oder gar „Menschenjagd.“

Eine handfeste Regierungskrise, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz wird abgelöst, der Innenminister des Bundes gerät unter erheblichen Druck, eine Kanzlerin und ihr Pressesprecher gehen Medien auf den Leim. Dies nur, weil eine ominöse Gruppe mit dem Namen »Antifa Zeckenbiss« eine kurze Videosequenz an sich brachte, veröffentlichte und dazu falsch behauptete: So veranstaltet ein rechter Mob Hetzjagden auf Migranten.

Die öffentlich-rechtlichen Medien »tagesschau«, »heute«, »tagesthemen« »heute journal« wiederholen die Sequenz in Endlosschleife. Besonders wild treibt es „frontal 21“. Medien schreiben von einem »Menschenjagd-Video«, »Hass-Video« oder »Hetzjagd-Video«. 19 Video-Sekunden wurden weltweit als angeblicher Beweis für Pogrome in »Sachsen« (Augstein), hunderttausendfach auch in Social Media wie Facebook als auch in Leitmedien hochgeladen.

Weltweit gerät Chemnitz in die Schlagzeilen: Sämtliche Medien bis hin zur New York Times berichten in erschreckender Kritiklosigkeit und Unkenntnis. Auf der Basis von 19 Video-Sekunden, die Antifa-Zeckenbiss Agitprop-Journalisten aus einer Chemnitzer Whatsapp-Gruppe abgegriffen hatten.

Nichts davon ist wahr.

Tichys Einblick findet nach wochenlanger Recherche die »Urheberin« des 19-sekündigen Videos (»Hase, Du bleibst hier!«) und enthüllt die »Skandal«-Vorgänge von Chemnitz.

Die Recherchen bestätigen die Aussagen von Hans-Georg Maaßen, der als Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz inzwischen geschasst wurde, weil er in vier knappen Sätzen genau dies bestritten und damit der Bundeskanzlerin in die Quere gekommen war: Eine Hetzjagd läßt sich aus diesem angeblichen Beweisstück nicht ableiten. Es handelt sich um eine gezielte Falschinformation. Damit untertreibt Maaßen eher. Er wagt es, der Bundeskanzlerin zu widersprechen, die den »Hetzjagd«-Medien auf den Leim gegangen war. Die Folge: eine Regierungskrise.

Maßvoll hatte Maaßen zunächst in der »BILD«-Zeitung erklärt, dass dem Verfassungsschutz »keine belastbaren Informationen« über Hetzjagden in Chemnitz vorlägen. »Keine Belege« hätten sich dafür gefunden, dass das 19-Sekunden-Video »authentisch« die polit-mediale »Hetzjagd«-Darstellung beweisen könnte. Und dann – aus heutiger Sicht sehr zieltreffend – sein Fazit: Nach seiner »vorsichtigen Bewertung« sprächen »gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.«

Was am 26. August dieses Jahres genau geschah, ist bis heute nicht vollständig geklärt, obwohl Sachsens Ministerpräsident vor bald drei Monaten „Aufklärung“ versprochen hatte. Doch aufgeklärt ist bis heute nur, dass es am Abend der Tat zu Streitereien zwischen zwei Männergruppen kam. Dazu schrieb die BILD: „Tatverdächtig des gemeinschaftlichen Totschlags sind ein Syrer (23) und ein Iraker (22). Die beiden Männer sitzen in U-Haft. In der offiziellen Mitteilung heißt es zum Tatablauf: Die Beschuldigten seien „dringend verdächtig, auf der Brückenstraße in Chemnitz nach einer vorangegangenen verbalen Auseinandersetzung ohne rechtfertigenden Grund mehrfach mit einem Messer auf einen 35-jährigen Deutschen eingestochen zu haben.“ Nach sechs Stichen stirbt der 35-jährige „deutsche Familienvater mit kubanischen Wurzeln“ Daniel Hillig, während zwei seiner Freunde schwer verletzt überleben. Bis heute, so lässt sich Daniel Hilligs Lebenspartnerin, Bianca X. zitieren, wisse sie nicht, in welchem Krankenhaus ihr Daniel verstorben ist. Tage später kniet Bianca mit ihrem siebenjährigen Sohn laut weinend vor der Daniel-Gedenkstätte unweit des Chemnitzer Karl-Marx-Monuments, dem „Nischel“.

Der Platz ist auch lange nach der Tat immer noch von unzähligen Grablichtern und Blumengebinden umsäumt. Er wird von Anwohnern wochenlang auch nachts vor Antifa-Übergriffen bewacht. Die Polizei spricht in einer Lautsprecherdurchsage am vergangenen Freitag bei einer der regelmäßigen Demonstrationen verharmlosend von einem „Unglücksort“. Aber für viele Chemnitzer ist er genau das nicht. Sie verhindern die Beseitigung der Kerzen und Blumen. Der Tatort wird zur Gedenkstelle für die Einen, die Anderen wollen die Erinnerung an die Tat beseitigen.

Sonntag, 26. August 2018. 7.54 Uhr. Schon fünf Stunden nach der Tat meldet „Tag 24“ online und auch per Facebook: »35-jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City.“ Die Menschen in und rund um Chemnitz sind schockiert. Wiederum sieben Stunden später finden sich am Tatort vor der Blutlache etwa 100 Chemnitzer als schweigend Trauernde ein. Erschüttert verlassen sie nach etwa einer Stunde den Tatort.

Gegen 16:00 Uhr kommen immer mehr Chemnitzer in die Innenstadt, um sich ein Bild der Situation zu machen und Näheres zu erfahren. Die Stadtverwaltung bricht das noch laufende Stadtfest ab. Ein anderes Video zeigt, wie gut tausend Chemnitzer in einem spontanen Trauerzug quer durch die City ziehen, zwischendurch von ersten Polizeikräften blockiert, um sich dann rund um die Blutlache zu versammeln. Schweigend. Bürger hatten mittlerweile Kerzen aufgestellt und Blumen auf den Asphalt gelegt. Unter den Trauernden befindet sich auch die „Urheberin“ des 19-Sekunden-Skandal-Videos.

Die Mordtat Daniel Hillig wird bisher von der Staatsanwaltschaft als »Totschlag« verfolgt.

Tichys Einblick enthüllt indes die skandalösen Vorgänge rund um das Karl-Marx-Monument. Dort hatte – nach wohl Hunderten von sogenannten »Einzelfällen« der »Migranten-Kriminalität« seit dem Herbst 2015 – der Tod von Daniel Hillig das »Fass endgültig zum Überlaufen gebracht«, lassen sich auch engste Freunde des ermordeten Familienvaters zitieren. Sie erzählen sogar, dass Daniel seine Lebensgefährtin mehrfach davor gewarnt hatte, „abends in Chemnitz allein auf die Straße zu gehen“. Chemnitz wird damit zu einem Ort, an dem die unterschiedlichen Narrative aufeinanderprallen: Einzeltat – wie es Polizei und Politik darzustellen versuchen, um eine weitere Eskalation zu verhindern, oder Folge der ungezügelten Migration?

Nach den vielen »Einzelfällen« unmittelbar vor den Haustüren von Tausenden »besorgter Bürger« ließen die Messerstiche in den Körper von Daniel Hillig die Menschen nicht nur in Chemnitz zu »Wutbürgern« werden.

Die rufen auf den Straßen »Wir-sind-das-Volk« und werden von Medien und Politik als »rechtspopulistisch« beschimpft. Gezeigt werden in den Medien nur Fotos und kurze Szenen von (meist betrunkenen) „Hitlergruß“-Zeigern – man sieht bei ihnen auch linksextremistische „RAF“-Tätowierung auf der Handoberfläche.

Es sind Tausende von „besorgten Bürgern“, die sich teilweise auch mit ihren Familien vor dem „Karl-Marx-Nischel“ versammeln. Sie ziehen friedlich durch die Straßen, beschallt von „Deutschland verrecke“- Rufen aus Antifa-Lautsprechern. Das wiederum sieht und hört man nicht in der Berichterstattung. Es ist grob verfälschend, die Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ als Nazi-nahe zu bezeichnen, wie das die Massenmedien tun. Die Folge: Die Bürger intonieren die Vorwürfe von der „Lügenpresse“.

»Sexuelle Übergriffe in Chemnitz: Fast jeden Tag ein neuer Fall« lautete eine Schlagzeile der Lokalzeitung Freie Presse – nur wenige Wochen zuvor. Die Erklärung, die die Freie Presse ihren Lesern anbot: Verantwortlich für die nahezu täglichen Sexual-»Einzelfälle« sei das Wetter, also die heiße Sommersonnenhitze, nicht jedoch zumeist Zugewanderte im »bunten« Chemnitz.

Es war dann jedoch der Chefredakteur der Freien Presse, der nach dem überregionalen »Menschenjagd«-Aufruhr schrieb: »Eine »Hetzjagd«, in dem Sinne, dass Menschen andere Menschen über längere Zeit und Distanz vor sich hertreiben, haben wir aber nicht beobachtet. Wir kennen auch kein Video, das solch eine Szene dokumentiert.«

Samstag, 10. November 2018, 11.30 Uhr. Ein Restaurant in Chemnitz. Der erste und bisher einzige Journalisten-Kontakt mit der 35-jährigen »Urheberin« des 19-Sekunden-Videos und ihrem 38-jährigen Ehemann. Beide arbeiten als Angestellte in verschiedenen Betrieben. Beide – wie auch andere Zeugen, mit denen wir gesprochen haben – machten für das Interview-Gespräch zur Bedingung, dass sie nur anonymisiert dargestellt werden. Sie fürchten sich vor existenzbedrohenden Racheakten des militanten „Antifa-Zeckenbiss“-Umfelds. Deshalb heißen die beiden hier Kathrin und Thomas B. Wir haben ihre Aussagen zusammengefasst und von beiden autorisieren lassen.

»Das 19 Sekunden lange Video ist um 16.52 Uhr am Tatsonntag in der letzten Etappe unseres Trauerzugs kurz vor dem Erreichen des Daniel-Tatortes aufgenommen worden«, berichtet Kathrin B. über die Entstehung der kurzen Videosequenz. »Es war sehr eng geworden auf dem Trauerzug, weshalb die Frauen in die Mitte des Zuges genommen wurden. Und es gab auch keine ausländerfeindlichen Rufe. Nichts Rechtsradikales. Aus der Ferne haben wir ‚Wir sind das Volk‘ gehört. Kurz nachdem wir angeblich, wie es später hieß, eine Blockade durchbrochen hatten, die es gar nicht gegeben hatte.«

Thomas B. fährt fort: »Kathrin hatte zu spät das Handy aus der Tasche gezogen, weshalb die 19 Sekunden tatsächlich nicht authentisch das gesamte Geschehen nahe der Bushaltestelle darstellen. Denn vorausgegangen war der Videoaufzeichnung eine böse Provokation gegenüber uns Trauernden. Durch zwei junge Migranten, die zunächst an der Bushaltestelle gestanden hatten und eigentlich aussahen wie wir.«

Kathrin B.: »Sie waren aggressiv auf uns zugekommen und hatten uns angepöbelt und wohl auch, aber eben schwer verständlich, ‚Verpisst euch‘ gerufen. So haben wir das in Erinnerung.«

»Dann kam es zu einem körperlichen Kontakt mit den beiden, wobei einem unserer Freunde der Inhalt eines Bierbechers über seine Kleidung und wohl auch ins Gesicht geschüttet wurde.« Weil Kathrin B. erschrocken »jetzt kracht’s aber« gedacht hatte, sei die Handy-Kamera angeschaltet worden.

Kathrin B. befürchtete, dass auch Thomas B. in Richtung der aggressiv auftretenden Migranten losstarten würde und rief ihm auf dem Video deutlich vernehmbar zu: »Hase, Du bleibst hier!«

Kathrin B.: »Es war möglicherweise nicht der einzige Angriff von Migranten auf unseren Trauerzug, denn aus der Ferne war schon Drohgeschrei in wohl arabischer Sprache zu hören. Allerdings: ‚Stinkefinger‘, von denen andere Trauerzugteilnehmer später berichteten, haben wir am Ort des provokativen Geschehens nicht erkennen können. Aber auch keine ‚Hetzjagden‘ oder gar ‚Menschenjagden‘! Wir sind auch bereit, unsere Aussage eidesstattlich zu versichern.«

Am Abend dann hatte Kathrin B. ihr Kurzvideo in ihrer eigentlich geschlossenen »Bürger«-Gruppe des Social Media-Dienstes Whats-App eingestellt. Noch ungeklärt ist, wie die »Antifa-Zeckenbiss«-Akteure Kathrin B.s 19-Sekunden-Video erhalten haben, um es mit Zeit Online als Pseudo-»Menschenjagd-Video« polit-medial explodieren zu lassen.

Tichys Einblick wird weiter berichten und die Ergebnisse ausführlich in einem Buch veröffentlichen.“

Sind wir jetzt alle Internetnazis?

Hassreden auf WDR

 

https://www.flickr.com/photos/pommes-leibowitz/
Quelle: Pommes Leibowitz auf flickr

„WDR 5 Politikum | 06.11.2018 | 15:09 Min

Stephan Karkowsky diskutiert und trifft folgende Aussage:

„Verschwörungstheoretiker und Rechtsnationalisten haben ein neues Hassthema entdeckt: den UN-Migrationspakt. Das ist ein Abkommen, das die Vereinten Nationen im Dezember beschließen wollen. Darin erkennen die Staaten der Welt Migration als Tatsache an. Sie versprechen das Menschenrechte auch für jene Migranten gelten, die keinen Flüchtlingsstatus haben. Die USA lehnen den Pakt ab. Die Regierungen Polen, Ungarns und Österreichs neuerdings auch.

(Ausschnitt einer Rede von Bundeskanzler Kurz, Österreich: )

„Ich halte es nicht für sinnvoll, eine Selbstverpflichtung einzugehen, obwohl man von vornherein weiß, dass man einige dieser Punkte ablehnt….. „

Sagt Österreichs Kanzler Kurz.

Bundeskanzlerin Merkel betonte dagegen mehrfach: Verpflichtend ist in diesem Pakt garnichts:

(Ausschnitt einer Rede von Bundeskanzlerin Merkel, Deutschland)

„Er ist rechtlich nicht bindend und deshalb steht Deutschland dazu…“

Ausdrücklich garantiert nämlich der Migrationspakt das souveräne Recht aller Staaten über die Einwanderung in ihre Staaten selbst zu bestimmen. Es ist also kein völkerrechtlicher Vertrag im Sinne von Art. 59 GG . Der Bundestag muss weder darüber debattieren, noch ihm zustimmen. Genau das aber empört „Internetnazis“ und AfD. Die würden den Pakt gern öffentlich mit Falschinformationen so lange skandalisieren, bis am Ende das Kernziel des Dokuments unsichtbar wird, nämlich die Welt ein stückweit „menschlicher“ zu machen.“

Willkommen in der wunderbaren Welt der Hassreden mit ihren täglich neuen Wortkreationen

 

Sorge über den UN-Migrationspakt – E-Mail an die Bundesregierung

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Nachdem die Sorge unsere Bevölkerung umtreibt, dass unsere Bundeskanzlerein oder einer ihrer Vertreter/in diesen Pakt am 10./11. Dezember in Marrakesch unterzeichnen wird, habe ich folgenden Brief an Herrn Brinkhaus verfasst:

Sehr geehrter Herr Brinkhaus,

heute wurde wiederholt  im Zusammenhang in Berichten der öffentlich-rechtlichen Medien die Vermutung erwähnt, dass rechtsverschwörerische Seiten im Internet negativ über die  Auswirkungen dieses Paktes berichten und damit die Bevölkerung verunsichern.

Dazu, sehr geehrter Herr Brinkhaus, muss ich sagen, dass ich keine rechtsverschwörerische Seiten oder Organisationen brauche, um mich über die Gefahren dieses Paktes aufzuklären.

Selbst Sie als Partei, in diesem Fall die CDU-Mitglieder der WerteUnion, sehen weitreichende Folgen für die Bundesrepublik Deutschland.

Als weitere Zumutung und infolgedessen als  schwerer Vertrauensbruch unserer Bürger in die Regierung der Bundesrepublik Deutschland muss ich aufführen, dass versucht wurde, diesen Pakt am 10./11. Dezember in Marrakesch zu unterschreiben, ohne Kenntnis des Bürgers und ohne ausreichende Informationen der öffentlich-rechtlichen Medien. Es wurde versucht, diesen Pakt „totzuschweigen“ und die Unterschrift unter dieses Dokument am Bürger vorbei auszuführen.

Durch die Vernetzung im Internet und die Möglichkeit, sich dadurch auch als „einfacher Bürger“ zu informieren, ist dieses Procedere den Regierungsspitzen der Bundesrepublik Deutschland jedoch nicht gelungen.

Ausserdem ist sehr auffällig und als weiteren Grund für eine „Verschwörung“ der Bundesrepublik gegen ihre eigenen Bürger, ist das Verhalten im Bezug auf die Veröffentlichung verschiedener Petitionen gegen diesen Pakt. Diese sind mutmaßlich gelöscht worden unter der Begründung, diese Petiotionen hätten antisemitische Inhalte. Diese Aussage wurde von einer Abgeordneten der Partei „Die Grünen“ bei der Sitzung im Bundestag geäußert.

Eine der Petitionen hatte u.a. folgenden Inhalt:

Der „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ verfolgt das Ziel, auf überstaatlicher Ebene eine Art Grundrecht auf Migration in die entwickelten Länder festzuschreiben. Dies ist nicht demokratisch legitimiert. Die Bundesdesregierung behauptet, der „Global Compact“ sei ein „nur politisch, nicht jedoch rechtlich“verbindliches Abkommen und hält aus diesem Grund sogar eine Beteiligung des Deutschen Bundestages für verzichtbar. Dabei bleibt unerfindlich, worin im Ergebnis der Unterschied zwischen der „nur politischen“ und „der rechtlichen Bindung“ festgemacht wird.

Als einfacher Bürger dieses Landes muss ich zu bedenken geben, das die Formulierungen auf den 38 Seiten dieses umfangreichen Dokumentes sehr widersprüchlich und zu verschachtelt sind, um klare Aussagen daraus ziehen zu können. Auf der anderen Seite ist es sehr auffällig, dass in diesem Dokument 83 mal der Begriff „wir verpflichten uns“ auftaucht.

Aus diesem Grunde bitte ich Sie, dafür zu sorgen, dass ohne ausreichende Aufklärung und konkrete Information über die Folgen für die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland dieser Pakt  n i c h t   von der Bundeskanzlerin oder einem ihrer Vertreter/in unterschrieben wird.

Mit freundlichen Grüßen

 

Finger weg von Afrika

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Frau Claudia Roth hat sich heute mal wieder in ihrer humanitären Rolle als „Gutmensch“ und „Retter der Welt“ präsentiert und „gesonnt“.

Sie fordert das Asylrecht zu erweitern. „Wir müssen die Kriterien für das Recht auf Asyl ausbauen. Beispielsweise ist der Klimawandel mittlerweile eine Fluchtursache“, sagte die Bundestagsvizepräsidentin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Wenn ich Frau Roth höre, frage ich mich zugleich, ob ich denn nicht auch Asyl in einem „wärmeren Land“ beantragen könnte, wenn es bei uns im Winter zu Temperaturen unter dem Gefrierpunkt kommt. Theoretisch habe ich dann auch Anspruch auf „Asyl“, besonders dann, wenn die Winter in Deutschland „immer kälter“ werden.

Dann käme noch erschwerend hinzu,  dass ich aufgrund meines Alters meine Arbeitsstelle verloren habe und nicht mehr weiß, wie ich über die Runden komme mit meinem geringen Hartz IV-Einkommen. Nun droht mir aber auch schon die Obdachlosigkeit, weil ich meine Miete kaum mehr bezahlen kann, bzw. in eine kleinere Wohnung umziehen müsste, weil die bisher von mir bewohnte zuviele qm hat.

Nur leider gibt es keine bezahlbaren Wohnungen  mehr für Hartz IV-Empfänger. Denn wir haben ja auch noch die vielen Asylsuchenden, die vor dem Klimawandel flüchten.

Also wird mir dann über kurz oder lang wohl nichts anderes übrig bleiben, als in einem „wärmeren Land“ um Asyl zu suchen, denn dort kann ich ja wenigstens auf der Straße leben und muss nicht befürchten, zu erfrieren.

Die Asylsuchenden, die sich aufgrund des Klimawandels in Deutschland einfinden, werden ja auch gut versorgt, die können dann in meine frei gewordene Wohnung einziehen, die ich mir leider nicht mehr leisten kann.

Nun Schluss  der Ironie.

Ein andere Überschrift ist mir heute auch ins Auge gestochen:

Afrika braucht keine Babysitter

Volker Seitz schreibt in einem Artikel am 08.11.2018 auf Achgut.com:

„Der ruandische Präsident Paul Kagame sagte Mitte Juni 2018 in einem Interview mit der Zeitschrift Jeune Afrique: „Afrika braucht keine Babysitter. Je weniger sich die Welt um Afrika kümmert, umso besser geht es Afrika.“ Er bezieht sich in dem Interview auf tausende europäische, amerikanische, asiatischen und andere „Helfer“, die mit ihrem Paternalismus meinen, sie würden den Afrikanern helfen. Ruanda ist zwar keine Demokratie, wie sie uns gefällt, aber ein funktionierender Staat mit behördlicher Effektivität.“

Weiter berichtet Seitz davon, dass es in Zentral- und Westafrika in ausreichender Zahl Wasserquellen gibt. Leider haben aber die Regierungsbehörden versäumt, die notwendigen Investitionen zu tätigen, um diese Wasserquellen für ihre Bewohner zugänglich zu machen. So ist also die allererste Ursache für den fehlenden Zugang zu Wasser nicht der Mangel an vorhandenen Wasserressourcen, sondern  der Mangel an Willen oder Mitteln, die die Regierungsbehörden der dortigen Staaten den Bewohnern zur Verfügung stellen.

Mit unseren moralischen Vorstellungen des Westens und der ständigen Forderung nach sozialer Verantwortung für Afrika wird begründet, dass wir als wohlhandende Länder verpflichtet sind, die Entwicklung in diesen armen Ländern zu fördern.

Dies führt dann auch dazu, dass sich Prominente verpflichtet fühlen, sich einzubringen.

Seitz schreibt hierzu weiter:

Das führt dazu, dass auch Prominente sich einbringen. Wer den Hauch einer Berühmtheit hat, begibt sich nach Afrika, um seine Großzügigkeit zu demonstrieren. Die Schriftstellerin Yvonne Adhiambo Owuor aus Kenia spottet über Menschen, die „etwas von Bonos Ich-spreche-für-Afrika-Gutmenschentum an sich haben.“

Ein Beispiel: Wenn eine Regierung mit großer Eigenanstrengung ein Krankenhaus (oder eine Schule) baut, sollten wir – falls nötig – bei der Einrichtung helfen. Heute wird ein Krankenhaus von einer Hilfsorganisation geplant, von der Regierung gebilligt und die Bevölkerung darf applaudieren, wenn es eingeweiht wird. Da es ohne Beteiligung der Menschen vor Ort gebaut wird – und oft auch an ihren Bedürfnissen vorbei –, verfällt es nach kurzer Zeit, bis ein beflissener Geldgeber sich bereiterklärt, Haus und Geräte zu erneuern.

Wenn die Bevölkerung dagegen mit Hand anlegen würde, wäre es auch ihr Krankenhaus. Auch ein Brunnen ist durch Ortsfremde rasch gebohrt, aber es gelingt oft nicht, ein Dorf dazu zu bringen, ihn in Schuss zu halten und über Jahre das Wasser effizient zu nutzen. Ich habe erlebt, dass ein Brunnen nicht genutzt wurde, weil er ohne Beteiligung und Befragung der Dorfbevölkerung willkürlich an einer Stelle gegraben wurde, just an einem geheiligten Ort, der den Göttern gehört.“

Als Resümee dieser verfehlten „Wohltaten“ führt Seitz weiter aus:

„Wir fördern ganz nebenbei eine kriminelle Industrie

Europa kann nicht dauerhaft die Folgen des afrikanischen Bevölkerungsdrucks auffangen. Illegale Einwanderung, insbesondere bei Menschen aus Ländern, in denen es politische Freiheit gibt, darf sich nicht lohnen. Es gibt zum Beispiel keinen Grund für Senegalesen, Asyl zu beantragen. Senegal ist eine der ältesten Demokratien in Afrika. Würde auch nur die Hälfte derer, deren Anträge abgelehnt wurden, (ohne Duldung) abgeschoben werden, hätten wir jede Menge Platz und Geld für die wirklich Asylbedürftigen.“

So fördern wir ganz nebenbei eine gewaltige kriminelle Industrie, die sich auf die Schlepperei von Flüchtlingen spezialisiert hat. „Aktivisten“ in den zahlreichen Migrations- und Flüchtlingsvereinen müssten eigentlich gegen den Exodus der Jungen und Starken aus dem Sorgenkontinent Afrika stimmen. Mit dem Weggang von Ingenieuren, Ärzten, Krankenschwestern et cetera verlieren ihre Heimatländer wesentliche Fähigkeiten, sich wirtschaftlich und gesellschaftlich weiterzuentwickeln. Die Abwerbung der Fachkräfte gereicht uns nicht zur Ehre, ist moralisch fragwürdig und eine Bankrotterklärung.“

Ferner fügt Seitz ein Zitat von Veye Tatah hinzu:

„Veye Tatah, Herausgeberin der Zeitschrift „Africa Positiv“, sagte in einem Interview mit der ZEIT am 28. Juni 2018:

„Viele Afrikaner denken, alles Gute muss von außen kommen. Aber Entwicklung beginnt im Kopf und Geld kann nicht alle Probleme lösen. Auch nicht in der Entwicklungshilfe, die oft in falsche Kanäle fließt – und nicht bei den wirklich Bedürftigen ankommt. Viele junge Afrikaner plädieren für ein Ende der Entwicklungshilfe. Die Afrikaner müssen sich ihre Zukunft aus eigener Kraft erkämpfen.“ 

Das Seitz weiß wovon er spricht, lässt sich schon aus seiner beruflichen Tätigkeit herleiten:

Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.

Als Fazit zu meinem heutigen Bericht würde ich deshalb auch Frau Claudia Roth raten.

Frau Roth, bevor Sie sich zu Themen äußern, die nicht unbedingt ihrem eigenen Lebensumfeld entsprechen, sollten Sie sich bei entsprechenden Quellen schlau machen.

Dann hätten wir in Deutschland vielleicht auch von den „Grünen“ realistischere Vorschläge für eine Politik, die sich in erster Linie mit den Problemen in ihrem eigenen Land auseinandersetzt.

Armer Herr Seehofer – menschlich enttäuscht in der Causa Maaßen

Herr Seehofer, der selbst von den Medien und den Parteimitgliedern der GroKo gejagt wird, muss sich nun einer weiteren „umrühmlichen Aufgabe“ stellen. Er muss Herrn Maaßen aus dem Amt jagen.

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Aber was ist passiert:

Plötzlich taucht die Caußa Maaßen wieder auf. Dieses politische Kräftemessen, das bereits Ende September fast zu einem Auseinanderbrechen der GroKo  geführt hätte, und was immer als Grund für die „schlechten Wahlergebnisse“ der CDU/CSU in Bayern und Hessen angeführt wird. Diese Affaire, die die „SPD“ zur regelrechter Hysterie aufgebracht hat und der „Verursacher, Herr Maaßen“ unbedingt mit härtesten Mitteln aus dem Amt gejagt werden musste.

Ich stelle Ihnen die Rede von Herrn Maaßen in vollem Wortlaut zur Verfügung.

Aber bevor Sie in dieser Rede versinken, ein kurzer Satz von Herrn Maaßen, dem ganz besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte:

„Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.“

Kann es sein, dass uns die Regierung und Frau Merkel mit Ihrem Türsteher Seibert „wissentlich belogen“ hat, um von dem vorausgegangenen Messermord durch Migranten abzulenken? Wollte Sie ganz bewußt von diesem Mord ablenken, da er bereits in Chemnitz zu großer Unruhe geführt hat. Sollte der „rechte Mob“ als gezieltes Ablenkungsmanöver herhalten. War der rechte Mob so böse, dass man sogar ein Konzert gegen „Rechts“ veranstalten musste, um dem Kampf gegen „Rechts“ eine ganz große Bühne zu geben. Der Mord an Daniel H. ist zum Zeitpunkt des Konzertes und der Hyperventilation der Presse bereits gänzlich in der Versenkung versunken und der Tod eines Menschen völlig unwichtig.

Herr Maaßen hat dies nun offensichtlich bestätigt und musste damit von seinem Amt zurücktreten.

Welche Qualität hat nun die Beschneidung der Meinungsfreiheit unter Merkel 2.0  erreicht?

So wie es aussieht, bedarf es mittlerweile ganz gezielter Bauernofper, damit unsere Regierung noch Glaubwürdigkeit ausstrahlen kann.

Jetzt muss Herr Maaßen dran glauben. Damit Sie sich selber ein Bild machen können:

Hier die volle Rede im Wortlaut:

„Hans-Georg Maaßens Rede im Wortlaut

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z.B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel (CDU), Herr Seehofer  (CSU) und Frau Nahles (SPD), hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise in Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.

Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung „Bild-Zeitung“ die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische „Hetzjagden“ bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen in Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische „Hetzjagden gegen Ausländer“.

Diese „Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.

Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, indem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab. Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung.

Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.

Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen.

Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt, dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von Ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden. Ich möchte Ihnen für all das danken.

Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können. Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!“

Was jetzt folgt, kann sich sicher jeder vorstellen. Es wird weiter gelogen und vertuscht, nur damit die Wahrheit verdeckt wird. Wir werden beobachten, wie die AfD „gehetzt werden wird und Facebook und andere „alternative Medien“ eine Löschungskampange ohne Ende erleben werden. Die Meinungsfreiheit wird „beschnitten“, damit sich unsere Regierung wieder glaubhaft machen kann. Allerdings sollten wir immer bedenken, dass dies auf Kosten der Leute gehen wird, die ihre ehrliche Meinung vertreten. Diese werden als „vermeintlich Rechte“ noch stärker gejagt werden.

Die öffentlich-rechtlichen Medien werden Herrn Maaßen als Staatsfeind Nr. 1 verurteilen, anschließend wird Herr Seehofer selber zum Opfer. Lange wird er sich nicht mehr im Amt halten können. Er hat seinen Mitarbeiter zu lange loyal geschützt und sich somit selber zum Opfer gemacht.  Der SPD, den Grünen, der CDU und Frau Merkel wäre es wohl am liebsten, wenn alle wahrheitsliebenen Bürger mundtod gemacht werden, damit die Schande nicht offensichtlich wird.

Es lohnt sich zu beobachten, wie eine neue Eiszeit wird über Deutschland hereinbrechen wird. Noch mehr wird darauf geachtet, die politische Korrektness anzuwenden und keine unliebsamen Begriffe wie Flüchtlinge oder anderes zu verwenden

Ich zitiere dazu einen Leserkommentar aus achgut.com

https://www.achgut.com/artikel/die_wahrheit_in_den_ruhestand_versetzt

Dr. Günter Crecelius / 06.11.2018

Wie weit die Dame Merkel, die in diesem heruntergekommenen Pseudostaat als Regierungschefin amtiert, von der Verfassung eben dieses Landes entfernt ist, beweist sie mit der Begriffswahl ‘Zusammenrottung’ , den sie wählt, um das Verhalten von Bürgern zu kennzeichnen, die von ihrem in der Verfassung dieses Landes garantierten Recht auf Versammlungsfreiheit gebrauch machen, Sie lebt offenbar immer noch in ihrer Sozialisationsumgebung, in der ‘Zusammenrottung’ eine Straftat war.

 

 

 

 

Die letzten Völker

oder könnte uns das auch betreffen?

Foto von Krizjohn Rosales von Pexels
Foto von Krizjohn Rosales von Pexels

Heute ist mir in einer Zeitschrift der Titel: „Die letzten Völker des Amazonas“ in die Hände gefallen. Seltsam, welche Assoziationen ich damit verbunden habe. Ich musste daran denken, ob uns Deutschen in naher Zukunft nicht auch dieses Schicksal ereilen könnte.

Ich weiß, hätte mir das jemand mal von einem Jahr gesagt, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Mittlerweile, ich  kann ich es leider nicht verleugnen, erfasst mich bei diesem Gedanken eine seltsame Unruhe.

Ich tröste mich dann damit, dass ich ja eigentlich mein Leben schon gelebt habe – ich bin mittlerweile in Rente – und das es mich nicht mehr so stark betreffen wird.

Aber dann stelle ich mir vor, ich hätte eine Tochter, die jetzt evtl. sechs Jahre alt wäre, dann würde ich mich mit dem Satz, ich bin ja schon alt, nicht mehr trösten können.

Also, was denken Leute mit kleinen Kindern oder Enkeln über unsere heutige Politik? Sind sie unruhig, weil wir in eine ungewisse Zukunft gehen oder sind sie voller guter Hoffnung, weil wir so eine stabile Regierung haben oder hatten, und sie noch garnicht realisiert haben, dass unsere Regierung ach doch garnicht mehr so stabil ist.

Haben diese Leute mittlerweile etwas über den Migrationspakt der UN gehört, der doch schon in fast vier Wochen von unserer Regierung unterzeichnet wird. Was denken sie darüber, dass ihnen dieser Pakt bzw. die Information darüber vorenthalten wurde?

Was denken sie über die Nachfolge von Merkel… wer soll es richten… Annegeret Kramp-Karrenbauer, Jens Spahn oder Friedrich Merz?

Wird Deutschland in Zukunft wieder von konservativen Kräften regiert und einen Rechtsruck erhalten?

Viele Leute sehen mittlerweile die Gefahren, die durch eine „grenzenlose Politik“ geschaffen worden sind.

Als Frau und Mutter sollte man heutzutage mit seinen Töchtern darüber sprechen, dass die Töchter einen Teil des selbstbewußten Auftretens in der Öffentlichkeit tatsächlich wieder ablegen sollten, da es auf entsprechende Kulturen als „Aufforderung zu sexuellen Handlungen“ dient. Selbst das bisher „unproblematische Unterwegssein in Caffees oder Diskos“ als Frau ohne männliche Begleitung, sollte überdacht werden.

Eine gute Freundin sagte mir neulich, dass es ihr relativ egal sei, ob sie nun in Zukunft eine Burka tragen muss oder nicht, als wir über die Frage der offenen Grenzen diskutiert haben. Ich werde sie nun fragen, ob sie angesichts der jetzigen Massenvergewaltigungen  wie z.B. in Freiburg oder München noch genauso darüber denkt.

In mir persönlich haben diese „Vorfälle“ speziell in Freiburg eine ungeheuer starke Emotion ausgelöst. Ich empfinde die Verachtung für die deutschen Frauen geradezu als Ohrfeige für die ganzen Errungenschaften der westlichen Welt und das ist auch ein Grund, warum ich nachdenklich werde, bei Aussagen wie „Die letzten Völker“.

Könnte es sein, dass speziell Deutschland ein ähnliches Aussterben der eigenen Bevölkerung bevorstehen könnte. Angesichts der Zahlen der Zuwanderer aus den islamischen Ländern:

„Mittlerweile haben auch 2,3 Millionen Menschen ihre Wurzeln im Nahen und Mittleren Osten. Das ist ein Zuwachs von fast 51 Prozent im Vergleich zu 2011. Auch die Zuwanderung aus Afrika gewinnt an Bedeutung. Rund 740.000 Menschen sind afrikanischer Herkunft, das sind gut 46 Prozent mehr als im Jahr 2011. Die Türkei ist nach wie vor mit Abstand das wichtigste Herkunftsland, hat aber in den vergangenen Jahren an Bedeutung verloren.“

Quelle:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article167245133/18-6-Millionen-Einwohner-mit-auslaendischen-Wurzeln-in-Deutschland.html    vom 01.08.2017

Man kann sich schnell vorstellen, wie die Zahl, angesichts der Fruchtbarkeit dieser Länder schnell in die Höhe schießen kann. Während unsere eigenen deutschen Frauen sehr genau durchplanen, ob sie sich Nachwuchs „finanziell“ leisten können, ist das für diese Kulturen eine Selbstverständlichkeit so viele Kinder, wie möglich zu haben.

Ich selber habe mit meiner Familie lange darüber diskutiert, ob wir uns Nachwuchs überhaupt finanziell leisten können, deshalb empfinde ich es als Schlag ins Gesicht, dass deutsche Frauen darüber nachdenken, wie sie die Zukunft ihrer Kinder sichern können und um sie herum, die Geburtenrate in einem überdimensionalen Ausmaß zunimmt. Diese Kinder werden auch noch durch unseren Sozialstaat finanziert.

Aus diesen Gründen ist die Aussage „Die lezten Völker“ doch garnicht so weit von uns zu weisen. Könnte uns in Zukunft ein ähnliches Schicksal ereilen? Natürlich passiert es nicht morgen, aber….

ein Schelm ist, wer Böses denkt.

 

 

 

 

 

Die Wiedergutmacher – Das Nachkriegstrauma und die Flüchtlingskrise

Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld
Veröffentlicht am

Angela Merkel könnte schon Geschichte sein, wenn die Leser dieses Buch in die Hand bekommen, bemerkt auf Seite 31 der Autor Raymond Unger sehr hellsichtig. Er war damit einer der ganz Wenigen, die nicht überrascht worden sind, als Merkel nach der Hessenwahl ihren Rückzug aus der Politik ankündigte, wenn auch noch nicht vollzog. Es war, als hätte ihr Versprechen, nicht mehr für den Parteivorsitz zu kandidieren, den Korken aus der Flasche gezogen und den lange eingesperrten Geist entlassen. Ohne Zeitverzug begann der Kampf um die Nachfolge. Gleichzeitig wurden Forderungen laut, auch das Kanzleramt aufzugeben.

Ist mit Merkels Abgang, selbst wenn sie das Kanzleramt, wie zu vermuten ist, unfreiwillig räumen muss, das Problem gelöst? Nein, denn das System Merkel ist damit nicht am Ende.

Die „mächtigste Frau der Welt“ hatte ihre Macht nur, so Unger, „weil sie ihr von einem ganz bestimmten Babyboomer-Typus in Medien, Politik und Kultur“ verliehen wurde. Dieser Typus wird auch die Zeit nach Merkel noch lange prägen. Wie recht der Autor damit hatte, zeigten die ersten Reaktionen auf Merkels Ankündigung. Es wurde von einem klugen, selbstbestimmten Schritt gefaselt und geschrieben und die Noch-Kanzlerin für ihr Lebenswerk, ihren angeblichen „Dienst für Deutschland“ bejubelt, obwohl Merkel, wie kein Kanzler vor ihr, das Land an den Rand des Abgrunds gebracht hat.

Die von Merkel und ihrem Anhang verfolgten Leitprinzipien bringt Unger richtig auf den Punkt: „Moral vor Recht, Legende vor Wahrheit, Feminismus vor Maskulinität, Konformität vor Charakter, Gesinnung vor Verantwortung, Bekenntnis vor Handlung, Selbstverleugnung vor Selbstbehauptung, Gefühl vor Ratio, Feigheit vor Mut“.

Das schreibt ein Autor, der bis 2015 ein bekennender Linker war, der Grüne, SPD und PDS-Linke in den unterschiedlichsten Kombinationen gewählt hat und seitdem sich immer mehr den Positionen seiner ehemaligen Gegner, bis hin zur AfD angenähert hat. „Eine Zeit lang habe ich mich schon aus Prinzip gegen eine Zustimmung aus diesem Lager gewehrt, doch … je länger ich dem geradezu beängstigenden Gleichklang der etablierten Medien gelauscht habe, desto mehr musste ich den kritischen, alternativen Stimmen recht geben.“ Ein weiterer Grund für sein Buch sei sein Erschrecken über die sich selbst zensierende Kunst- und Medienwelt gewesen. „Systemtreue Künstler sind wie systemtreue Medien ein Zeichen dafür, dass der Kontrollmechanismus freier Gesellschaften versagt“.

Wie es so weit kommen konnte, analysiert Unger auf fast 400 Seiten. Sein Ausgangspunkt ist ungewöhnlich: Er erinnert daran, dass es in Deutschland nach 6 Millionen Kriegstoten, 12 Millionen Vertriebenen und 2 Millionen vergewaltigten Frauen keine Familie mehr gab, die nicht auf die eine oder andere Weise Bekanntschaft mit äußerster Gewalt gemacht hat. Das Ergebnis waren Eltern, die ihren Kindern auf Grund ihrer Traumatisierung weder die nötige Liebe, Zuwendung, noch Geborgenheit geben konnten.

„Deutsche Babyboomer sind Kinder von Eltern, die ohne Väter aufwuchsen oder deren Väter körperlich oder seelisch so verwundet waren, dass sie ihren Kindern niemals nahe kommen konnten. Babyboomer sind Kinder von Kindern, die von kalten, verbitterten Müttern erzogen wurden, die alles verloren hatten, oftmals auch die Liebe zu ihrem eigenen Körper.“

Aufgrund der emotionalen Verkümmerung ihrer Eltern haben viele Babyboomer gelernt, sich anzupassen, nicht aufzufallen. Der Mechanismus der transgenerationalen Weitergabe von Kriegstraumata wird erst langsam begriffen. Viele Psychologen halten die Generation der Babyboomer für „mangelhaft trianguliert“, was bedeutet, sie sind nie richtig erwachsen geworden. Sie sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie sie sein sollte, nämlich friedlich um jeden Preis. Das führt nicht nur zu einer falschen Toleranz gegenüber Aggressoren, sondern auch zu einer Neigung, sich mit Meinungen, die herrisch vorgetragen werden, zu identifizieren. Merkels „alternativlos“ fiel so auf fruchtbaren Boden.

Babyboomer haben weder die richtigen Konsequenzen aus der gescheiterten Appeasement-Politik gegenüber den Nazis gezogen, noch anerkannt, dass der Kalte Krieg und seine Gefahr der atomaren Konfrontation nicht durch Friedensdemos gelöst wurde, sondern durch den Nato-Doppelbeschluss. Oder mit anderen Worten, nicht Moral und Utopien, sondern Verantwortungsethik und Realismus waren erfolgreich. Sie träumen weiter von einem One-World-Imperium ohne natürliche und gewachsene Unterschiede.

Während die Notwendigkeit persönlicher Identität noch anerkannt wird, gilt das nicht für die soziale Identität. Dabei trifft sowohl auf Individuen, als auch auf Gesellschaften zu, dass stabile Selbstbehauptung nur mit der Ausbildung einer starken Identität möglich ist. Erst durch soziale Identität ist ein Mensch oder eine Gesellschaft in der Lage, sozial zu interagieren und soziale Räume zu gestalten. Eine Gesellschaft, die Angst vor ihrer eigenen Identität hat, kann keine positiven Angebote zur Integration machen. Deshalb kann von Integration in Deutschland keine Rede sein. Geschätzte 90% der Migranten, die zu uns gekommen sind, leben in Parallelgesellschaften.

Das von der „Willkommenskultur“ inszenierte neue deutsche Selbstwertgefühl, das sich mit überlegener Moral brüstet, erhebt sich wieder über andere Völker oder Gesellschaften, eine Haltung, die besonders in Deutschland gemieden werden sollte. Kurioserweise wird die überlegene Moral vor allem von jenen befördert, die verbal immer wieder das „Nie wieder“ in Bezug auf die Nazidiktatur betonen. Beklemmend auch, dass die Antifa, ein aggressiver Akteur im „Kampf gegen Rechts“, keine Scheu hat, sich der Methoden zu bedienen, die bereits von den SA-Sturmtrupps angewandt wurden. Kürzlich haben Antifanten In Freiburg Menschen mit Eisenstangen durch die Straßen getrieben und zum Teil niedergeschlagen, was keinesfalls zu einem Aufschrei in den Qualitätsmedien geführt hat. Auch Aufkleber mit „Kein Zutritt für AfD“ an Restaurants und „Kein Bier für Nazis“ an Kneipen führen bei den Kämpfern gegen „Rechts“ und ihren Unterstützern keineswegs zu Beklemmungen, sondern zu hohem Lob für die angebliche „Zivilcourage“, obwohl die historischen Parallelen offensichtlich sind. Schlimmer noch, wer als Wirt es ablehnt, sich an solchen Aktionen zu beteiligen, muss mit Ächtung rechnen.

Besonders interessant wird es, wenn Unger auf seine eigene Familiengeschichte verweist.
„Als Angehöriger und Nachfahre kriegstraumatisierter, heimatloser, fundamental-religiöser Menschen habe ich Jahrzehnte gebraucht, um mein transgenerationales Kriegstrauma zu erkennen und zu verarbeiten und mich aus den Fesseln einer fundamentalen Religion zu lösen. … Meine Freiheit im Denken und im Leben habe ich mir mühsam erkämpft. … Zu uns kommen vor allem viele junge Männer, die in Gewalträumen archaisch und fundamentalreligiös geprägt wurden. Die Weigerung, die Folgen einer übermäßigen Zuwanderung dieser Gruppe in unsere fragile, liberale, säkulare Gesellschaft zu bedenken, zeugt von Unreife und ideologischer Einseitigkeit prägender Teile der deutschen Gesellschaft.“ Die Suche nach den Gründen für diese „moralistische Infantilisierung“ ist der rote Faden in Ungers Buch.

Raymond Unger: Die Wiedergutmacher

Vielen Dank, Frau Lengsfeld, für diesen Gastbeitrag

Stimmungsmache“ befürchtet oder Auswärtiges Amt will „Falschmeldungen“ über Migrationspakt bekämpfen

Die ÖR-Medien werden „plötzlich“ wach – genauso wie es Martin Sellner vorausgesagt hat.

Martin Sellner war in Österreich die treibende Kraft, der mit Aufrufen in den Alternativen Medien und Kampangen die Österreichische Regierung davon überzeugt hat bzw. darauf aufmerksam gemacht hat, dass eine Unterzeichung des „umstrittenen“ Migrationspakts nicht erwünscht ist. Ich habe hier darüber berichtet.

Ja, unsere Medien in Deutschland werden wach, zumindest einmal die Welt online, wie wir hier lesen können:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article183142826/Migrationspakt-Auswaertiges-Amt-will-Stimmungsmache-bekaempfen.html#Comments

Aber wie es in Deutschland so üblich ist, werden wir natürlich sofort gewarnt.

Schuld ist natürlich – wie immer – mal wieder die AfD, die Hetze bzw. politisch korrekter ausgedrückt, Stimmungsmache, gegen den sogenannten „unverbindlichen“ und damit harmlos dahergekommenden Migrationspakt betreibt.

Diese Stimmungsmache wird in der WELT Online so dargestellt:

  • „Man beobachte Versuche, durch „irreführende Informationen“ die öffentliche Meinung gegen das Abkommen zu mobilisieren.
  • Künftig wolle man Falschmeldungen entgegentreten, wie sie unter anderem von der AfD verbreitet werden.

Künftig solle deshalb Falschmeldungen entgegentreten werden, wie sie unter anderem von der AfD verbreitet würden. Entschieden widerspricht das Auswärtige Amt etwa der Darstellung der AfD, mit einem Beitritt zu dem Abkommen nehme die Bundesregierung „eine Beschleunigung und Vervielfachung der Zuwanderung in Kauf“. Weiter erklärt die AfD auf ihrer Internetseite, der Pakt wolle Migranten aus aller Welt weitgehende Rechte zur Migration nach Deutschland einräumen.

Vorhersagen, wonach sich durch den Migrationspakt die Zuwanderung in bestimmte Länder erhöhen werde, seien „vollkommen unseriös und entsprechen auch nicht der Zielrichtung des Paktes“, heißt es dazu laut RND im Auswärtigen Amt.“

Wie wir weiter lesen können, ist der Pakt aber garnicht so unumstritten und seriös, wie wir in dem Bericht weiter lesen können:

“ International ist der Pakt umstritten: Nach den USA, Australien und Ungarn hatte am Mittwoch Österreich angekündigt, den Migrationspakt nicht unterschreiben zu wollen. Am Donnerstag meldete nach der kroatischen auch die tschechische Regierung Vorbehalte an. Ministerpräsident Andrej Babis sagte im Parlament, ihm gefalle der Pakt nicht. Er sei nicht eindeutig formuliert und könne „missbraucht“ werden. Das tschechische Kabinett will den Pakt kommende Woche erörtern. „Die USA sind ausgestiegen, Ungarn auch, jetzt Österreich, und Polen diskutiert ebenfalls darüber“, sagte Babis. Der Milliardär mit slowakischen Wurzeln verfolgt eine Politik der strikten Abschottung vor Flüchtlingen.“

Man lese, der Pakt sei nicht eindeutig formuliert und könne „missbraucht“ werden. Sieh einer an… Missbrauch des Paktes wird von Andrej Babis befürchtet.

Und was tut Deutschland, fürchtet Deutschland auch Missbrauch:

Deutschland, das in den letzten drei Jahren nach dem Meisterstück von 2015, der sogenannten „freiwilligen“ Grenzöffnung unter ihrer Bundeskanzlerin – schon mehr oder weniger ihr „Flüchtlingskontingent“ weit über das gesunde Maß für die Bevölkerung überschritten hat?

Man lese weiter:

„Deutschland hingegen hält an dem UN-Abkommen unbeeindruckt fest.

„Die Bundesregierung wird dem Pakt wie vorgesehen zustimmen und seine Umsetzung unterstützen“, teilte das Auswärtige Amt mit. Bis zur offiziellen Annahme im Dezember solle nun „eine ausgewogene und sachliche Debatte“ gefördert werden, heißt es.“

Wozu bedarf es einer ausgewogenen und sachlichen Debatte, wenn Detuschland wie vorgesehen zustimmt?

Ausserdem, warum wurde dieser Pakt nicht schon lange ausgewogen und sachlich diskutiert? Der Pakt soll in ca. fünf Wochen bereits unterschrieben werden.

Warum wurde Deutschland dieser Pakt bislang verschwiegen?

Ist das das Vorgehen unserer politischen Eliten? Unsere Politiker sollten bedenken, wer sie für ihre Arbeit bezahlt, nämlich unsere Arbeitnehmer in Deutschland, die von morgens bis abends für diese hohe Regierung Geld verdient. Ist es nun ein gerechtfertigtes Verhalten, wenn man uns diesen Pakt verschweigen will?

Auffallend ist an dem ganzen Artikel doch wieder, dass als erstes die AfD natürlich irreführende Stimmungsmache betreibt. Aber lieber eine Stimmungsmache, als gar keine Information. Oder?