Achtung – Wie unsere Presse instrumentalisiert

An erster Stelle möchte ich mein Beileid den Opfern des Anschlags von Halle aussprechen und zum Ausdruck bringen, dass jede Gewalt gegen Menschen in jeder Form zu verurteilen ist.

Aber was ist passiert:

Gestern fand ein „schrecklicher“ Anschlag in Halle statt.

Für unsere Presse ist das wie Weihnachten. Kann sie jetzt endlich einmal so richtig gegen „Rechts“ hetzen.

Sogleich „stürzt“ sich Joachim Herrmann in das Nazi-Bashing. Schuld ist – wer hätte das gedacht – natürlich die AfD. Waren die Verdachtsmomente gegen die AfD im Fall Lübcke noch nicht ausreichend, jetzt haben sie jetzt ihre Bestätigung. Die AfD ist schuld an dem antisemitischen Terrorangriff in Halle.

Zeit-Online:

„Nach dem antisemitischen Terrorangriff auf die Synagoge in Halle an der Saale hat der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Politikerinnen und Politiker der AfD für die Tat mitverantwortlich gemacht. „Das eine sind diese schrecklichen Gewalttäter, vor denen wir uns schützen müssen – das andere sind auch die geistigen Brandstifter“, sagte Herrmann im Bayerischen Rundfunk. „Da sind in letzter Zeit auch einige Vertreter der AfD in unverschämter Weise aufgefallen.“ Namentlich nannte er den Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke. „Höcke ist einer der geistigen Brandstifter, wenn es darum geht, wieder mehr Antisemitismus in unserem Land zu verbreiten“, sagte Herrmann.“

Spiegel-Online:

Anschlag auf Synagoge Steinmeier und Seehofer reisen nach Halle

Ein Angriff wie in Halle schien in Deutschland nicht mehr vorstellbar, sagte Frank-Walter Steinmeier. Nun besucht der Bundespräsident die Synagoge. Auch Innenminister Horst Seehofer wird vor Ort erwartet.

Reaktionen auf Anschlag: Merkel spricht Opfern von Halle ihr Beileid aus

Der rechtsextreme Anschlag auf eine Synagoge in Halle mit zwei Toten sorgt international für Bestürzung. Auch die Bundeskanzlerin kondolierte den Angehörigen.

Aber: Ich denke auch an die „armen“ Gesetzeshüter vor Ort: Immerhin gibt es die Klimaproteste der „Kinder“, hier wollen die Bürger und Straßen auch geschützt werden.
Nun können wir aber einen „direkten Vergleich“ ziehen, wie einseitig unsere Presse Straftaten behandelt:
Vlt. können sich meine Leser noch daran erinnern, dass einen Tag in Limburg zuvor ein „Vorfall“ bzw. ein „Zwischenfall“ stattfand:

Hier titelt die Presse:

Sueddeutsche.de

Derzeit gehe man mangels anderer Spuren davon aus, dass es sich um die Aktion eines gestörten oder gescheiterten Menschen handeln könnte, sagen Ermittler. Sie zeichnen das vorläufige Bild eines frustrierten, womöglich drogenabhängigen Mannes, der sich selbst nicht mehr im Griff gehabt zu haben schien.

Nun meine Frage:

Womöglich war der Neo-Nazi von Halle auch krank.

Es könnte doch sein, denn die Vorgehensweise des „gefährlichen rechtsradikalenNeo-Nazis ist doch etwas ungewöhnlich.

Was ist passiert:

 

Er versucht eine Synagoge zu stürmen. Aber:
Er schafft es nicht einmal die Tür zur Synagoge zu öffnen, trotz seiner „handgebastelten“ Waffen. Die Tür bleibt für ihn verschlossen. Wahrscheinlich dachte er sich:  „Ach Menno: Dabei wollte ich doch mal so richtig drinnen aufräumen und alles erschießen, was mir vor die Flinte kommt“.

Hmmm, war es vlt. doch ein „armer kranker psychisch kranker“ Mensch:

Nein, denn immerhin ist Steinmeier und sogar Seehofer zum Ort des Geschehens gekommen, um ihre Präsenz zu zeigen. Frau Merkel besucht am selben Abend sogar eine Synode in Berlin, um ihr Beileid zu bekunden. Der Mann war ein „Rechtsradikaler“ und „Rechtsradikale“ sind immer gefährlich, während es sich bei dem „armen Syrer“ von Limburg um die Aktion eines gescheiterten und gestörten Menschen gehandelt haben könnte.

Apropos:

Wo waren Merkel, Steinmeier und Seehofer, als in Frankfurt ein Kind vor den Zug gestoßen wurde und getötet wurde. Wo ging da der Aufschrei durch die Presse. Von Frau Merkel gab es ja nicht einmal eine Beileidsbekundung.

Die Kanzlerin und Frankfurt Das Schweigen der M.

Nach dem Mord an einem achtjährigen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof unterbricht Innenminister Horst Seehofer seinen Sommerurlaub. Von der Kanzlerin kommt hingegen kein Wort. Das hat Methode

Blogkommentare zum Mord an Kind in Frankfurt :

Und Merkel kondoliert Trump zu den Opfern der Massaker in den USA, verliert aber keinerlei Worte zu dem ermordeten Jungen von Frankfurt. Es ist wie immer unter Merkels Ägide: ausländische Opfer haben für diese Frau einen höheren Stellenwert, was Trauer betrifft. Mir wird übel.
5.8.2019, T.K.

Ja, wo bleibt das Gedöns der “Prominenz”? Wär’s ein Migrantenkind, welches von einem “Schon-länger-hier-Lebenden” vor den Zug gestoßen (nicht “geschubst”!) wurde, hätten die … schon längst Benefiz-Konzerte und Spendensammlungen organisiert. Aber so? // @Franz Stricker: Der “Fall” verschwindet schnell in der medialen Versenkung; da wird nichts nochmal intensiv diskutiert. Oder aber als Hetzkampagne gegen “Instrumentalisierung durch die AfD oder Nazis”. Dann aber in die sattsam bekannte Richtung: mit Volldampf gegen “rächtz”!
5.8.2019, R.H.

Aber wenn „Rechts“ aufmarschiert, und selbst wenn es sich um eine Tat eines „gestörten“ Menschen handeln sollte, wird kein Mittel ausgelassen, gegen „Rechts“ zu instrumentalisieren.

 

 

 

 

 

 

 

Gänsehaut …

Ja richtig, der Klimawandel verursacht eine Gänsehaut bei mir, es läuft „mir kalt den Rücken runter“, aber daran ist nicht das Klima schuld, sondern unsere Politiker, die zuschauen, wie Jugendliche und Kinder „höhere Steuern“ für den Klimawandel herbeiklatschen.

Carsten Jahn beschreibt es in seinem Video ausführlich, das etwas passiert, was nicht sein darf.

So, nun hat es Frau Merkel tatsächlich geschafft, dass es nun kein „PillePalle“ mehr gibt, sondern einen massiven Angriff auf unsere Wirtschaft.

Wirtschaftskrise statt Klimawandel: Warum wir freitags bald ganz andere Demos sehen

Wo, um alles in der Welt, bleibt die „Stimme der Vernunft“.

Geht es nur darum, ein Klima zu schaffen, damit die deutschen Bürger von der Realität und der großen Gefahr, ihr Vermögen, ihren Lebensstandard und ihr Glück zu verlieren, abgelenkt werden.

Was passiert in diesem, unserem einst so schönen und sicheren Land?

Die individuelle Freiheit wird massiv beschnitten, Autofahrer werden bestraft.

Warum werden Autofahrer bestraft? Mit welcher Rechtfertigung?

Hat unsere Merkelregierung bis dato nicht massiv die Autoindustrie unterstützt, sogar so weit, dass die Autoindustrie in aller Ruhe Abgaswerte mit Schummel-Software manipulieren durfte.

Warum wurde nicht die Forschung für neue Verbrennungsmotoren unterstützt, wo bleibt unsere Innovation, die Deutschland in den vergangenen Zeiten so stark gemacht hat.

Dies soll nun alles zerstört werden?

Deutschland in befindet sich in einem Rausch. 

Deutschland, das Land der Träumer und Spinner und unsere Politiker beklatschen sich selber. 

Aber unserem Grünen-Gott Habeck reicht es immer noch nicht

Robert Habeck: „Mich entsetzt die Kaltherzigkeit der Bundesregierung“

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck ist enttäuscht vom Klimapaket der Bundesregierung. „Mich entsetzt die Kaltherzigkeit, mit der die Bundesregierung eine klimapolitische Wende verweigert“, sagte Habeck der „Rheinischen Post“.

Der von der Regierung geplante CO2-Preis sei „kein Preissignal, sondern wieder nur pillepalle“, sagte Habeck. „Er kommt zu spät und ist mit drei Cent pro Liter Benzin als Einstieg viel zu schwach.

Herr Habeck, meine Empfehlung, beruhigen sie sich, in China und in Südkorea bastelt man an neuen emissionsfreien Verkehrsmitteln. Ob es letztendlich das E-Auto sein wird, kann man wohl zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Der Markt in Fernost lässt sich nicht so einfach in seine Karten blicken. Aber sie lassen die deutsche Automobilindustrie, immerhin eine Schlüsselindustrie für unseren Wohlstand, so ziemlich „alt“ aussehen.

Chinas Autobauer machen IAA zu ihrer Bühne

Dabei wird unsere Konkurrenz in der Autoindustrie auch noch massiv mit Entwicklungshilfegeldern unterstützt.

Herr Habeck, du „grüner Möchtegernkanzler“ was nun?

 

Es wird kein „Pillepalle“ sondern eine Menschheitsaufgabe

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Geht es vielleicht auch eine Nummer kleiner?

Bereits Anfang Juni 2019 hatte Frau Merkel Vorschläge für die Klimapolitik angekündigt:

Sie äußerte sich, dass sie eine radikale Wende in der Klimapolitik durchführen möchte, und zwar mit mit „disruptiven“ Veränderungen.

„Disruptiv“ sind Veränderungen, die eine bisherige Technologie oder ein bisheriges System überflüssig machen oder zerstören.

Nun haben wir eine Kanzlerin, die des öfteren unter Zitteranfällen leidet. Leider hat sich unsere Kanzlerin keine passende Erklärung dafür ausgedacht, woher diese Anfälle denn kommen.

Viele Bürger sind nun besorgt, da es sich ja um eine ernsthafte – evtl. sogar geistige – Krankheit handeln könnte, die ihr die Fähigkeit zum Regieren nehmen könnte.

Aber gut, Frau Kanzlerin wiederholt ihr „Mir geht es gut“-Mantra sehr erfolgreich und alle glauben es.

Eine leichte Irritation tritt allerdings auf der Weltbühne ein. Eine Kanzlerin, die während der „deutschen Nationalhymne“ sitzen muss? Was gibt diese Frau nun international für ein Bild ab. Naja, interessiert sie ja nicht, sie sitzt, während andere stehen, wie z.B. neulich in China. Hauptsache, sie darf an der Macht sein, egal ob sitzend oder stehend, egal ob gesund oder dement. Is mir doch egal…..

Mir kommen da ganz andere Bedenken, könnte es sein, dass unsere Kanzlerin abhängig ist von dem neuen Zaubermittel bzw. den neuen Tabletten „Moralin“ ?

Moralin auf Krankenschein! Zu Risiken und Nebenwirkungen…

Von Marei Bestek.

Sie brauchen sie. Jeden Tag. Ein, zwei – manchmal auch drei Tabletten. Zeitungen berichten von extremen Fällen, in denen Konsumenten gleich vier Tabletten einnahmen. Viele sind längst abhängig, würden sich das aber niemals eingestehen. Und wehe, der Stoff geht aus.

Moralin ist binnen weniger Jahre zur neuen Volksdroge avanciert. Jeder nimmt es, wenige sprechen offen darüber. In meinem Fernseher läuft ein Werbespot mit einem bekannten Nachrichtenmoderator. „Echte Männer nehmen gleich zwei.“, säuselt er in die Kamera, schwingt eine Packung Moralin durch die Luft und fährt sich dabei mit den Fingern durch die Haare. Vor meinem Fenster wurde gestern ein neues Werbeplakat angebracht. Eine evangelische Bischöfin lächelt mir entgegen, in ihrer Hand eine Schachtel Moralin. „Ein echtes Gottesgeschenk“, steht dort in bunten Buchstaben geschrieben.

Halten Sie dafür Ihren Moralinspiegel hoch und reden Sie ununterbrochen von Humanismus, Toleranz und Multikulturalismus. Formulieren Sie derweil heroische, idealisierte und dadurch unerreichbare Ziele. Wie Sie sich diesen annähern wollen, muss Sie nicht weiter interessieren, denn mit Moralin brauchen Sie nicht mehr nach Antworten zu suchen. Moralin selbst ist die Antwort. Konzentrieren Sie sich daher lieber auf das Stellen von Fragen: Ein Professor, der an Tieren die Therapiemöglichkeiten von Krebskrankheiten testet. „Darf er das?“ Sich neben einer Tofu-Wurst auch ein Schweine-Steak auf den Grill legen. „Darf man das?“ Das eigene Land, die Familie und sich selbst verteidigen – notfalls auch mit Waffengewalt. „Darf man das?“ Ein Polizist, der einen Axt-Angriff nur noch mit einem tödlichen Schuss abwehren kann. „Darf er das?“ Hinterfragen und kritisieren Sie grundsätzlich alles und jeden, nur sich selbst nicht. (Dialogkompetenz!)

Die Nebenwirkungen von „Moralin“ werden so beschrieben:

Mögliche Nebenwirkungen von Moralin-Tabletten können sein: Suchtgefahr, Realitätsverlust, Unzurechnungsfähigkeit, Orientierungsverlust, Verminderung der Sprachfähigkeit (Phrasensprache), Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens, Sinnes- und Wahrnehmungsstörungen, Hemmnis der Auffassungsgabe, Bewusstseinstrübung, Entwertung  der Tugenden,  Manie, Rückgang der Geburtenrate, Impotenz

Seit neuestem sollte man noch „unkrontrollierte Zitteranfälle“ in die Liste der Nebenwirkungen aufnehmen.

Es gibt aber noch eine viel erschreckendere Nebenwirkung der Moralin-Tabletten-Abhängigkeit unserer Kanzlerin. Bei der Generaldebatte des Bundestages äußerte  sich Frau Merkel zur Herausforderung des Klimaschutzes: Sie bezeichne die „große Herausforderung als „Menschheitsaufgabe“.

Liebe Frau Merkel, in diesem Fall haben sie eine Rede vor dem Bundestag der Bundesrepublik Deutschland gehalten. Sind sie in ihrer Realitätswahrnehmung schon so „verwirrt“, dass sie das Redepult mit einem „Thron der Welt“ verwechseln.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer Rede vor dem Bundestag das Parlament auf zwei große Herausforderungen eingeschworen: die Digitalisierung und die „große Herausforderung“ des Klimaschutzes, den sie als eine „Menschheitsaufgabe“ begreife. Diese Aufgabe werde teuer.

Aber anscheinend sind schon „sehr junge“ Leute der Droge „Moralin“ verfallen.

Musste ich doch heute folgende Zeilen lesen:

Fridays For Future“ am 20. September„Ich riskiere für den Klimaschutz mein Abitur“

Am 20. September ruft „Fridays for Future“ weltweit zu einem Klimastreik auf. Verdi und weitere Organisationen haben sich dem Streikaufruf angeschlossen. Kolja Schultheiß aus dem Stuttgarter Organisationsteam erklärt, warum auch Berufstätige an dem Streik teilnehmen sollten.

Der 20. September ist ein Freitag. Berufstätige müssen arbeiten. Befürchten Sie nicht, dass die Teilnehmerzahl eher gering sein wird?

Ich riskiere für den Klimaschutz mein Abitur, weil ich jeden Freitag fehle. Da können Berufstätige, denen das Thema am Herzen liegt, doch auch mal eine verlängerte Mittagspause machen.

In diesem Fall von Realitätsverlust kann ich Herrn Kolja Schultheiß aus Stuttgart nur empfehlen, schnellstmöglichst eine Entzugstherapie von der Droge „Moralin“ zu machen. Denn Herr Kolja sollte bedenken, dass ein Schulabschluss ohne Abitur in der heutigen Zeit schnell zu „Altersarmut“ führen kann.

 

Mainstream oder alternative Medien?

 

Es ist sehr schwer, bei der heutigen Flut an Informationen, den Überblick zu behalten und sich eine klare Meinung zu bilden.

Zuviele Medien prasseln auf einen ein und die Informationen über das Internet sind für unser Gehirn fast garnicht mehr zu bewältigen bzw. zu verarbeiten.

Um sich weiterhin eine klare Meinung über die laufenden Entwicklungen in unserer Politik zu bilden, bedarf es einer sehr klaren Sondierung in Medien, die für mich hilfreich sind und Medien, die mich beeinflussen.

Dazu gehören u.a. auch die alternativen Medien, die stark mit Verschwörungstheorien arbeiten.

Bei den alternativen Medien hat mittlerweile auch eine Tendenz Einzug gehalten, dass viele YouTube-Blogger die Monetarisierung nutzen und in den Mainstream einschwenken, um ihre Einnahmequellen aufrecht zu erhalten.

Leider hat das Zensurgesetz unter Heiko Maas, das damals im Schnelldurchlauf durch den Bundestag „gehetzt“ worden ist, ein Übriges dazugetan, um die freie Meinung weiter zu eliminieren.

YouTube-Blogger werden mittlerweile durch einen Algorithmus  in den Zensurmaschinen bei der geringsten Auffälligkeit gesperrt, gestrikt oder sogar ganze Blogs werden über Nacht gelöscht. Das bedeutet für die meisten unprofessionellen Blogger einen sehr großen Verlust, vor allen Dingen auch ein Eingriff in das Selbstbewußtsein derjenigen, die viel Arbeit und Zeit in ihr „Hobby“ investiert haben.

Gut vernetzten, bzw. fast professionellen Bloggern gelingt es, durch eine große Abonenntengemeinde, die dann bei YouTube protesieren, den Kanal wieder freischalten zu lassen. Aber das sind wenige. Die meisten, die keine große Gemeinde an „Followern“ hinter sich hat, verpuffen in der Weite des Netzes.

Ich möchte hier ein Beispiel anführen, besonders auch da mir die Arbeit dieses sehr jungen Bloggers gut gefällt: Er recheriert sehr genau und ist klar in seinen Aussagen. Besonders wichtig an diesem Blogger ist, dass er jung ist, gut aussieht und quasi für die jungen Mädchen eine Art Vertreter der „Boygroups“ ist. Deshalb ist zu hoffen, dass er viele junge Leute seiner Generation ansprechen kann, besonders da viele junge Leute heute schon in der Schule „links“ indoktriniert werden.

Ein weiterer Kanal, der mir sehr am Herzen liegt, ist der „Konservative“.

Hier handelt es sich um den Politik-Wissenschaftler Jason F. Muller, der sich in Californien über die deutsche Politik Gedanken macht und diese auch veröffentlicht.

Jason F. Muller hat bisher auf dem Kanal „Der Konservative“ veröffentlicht.

Dies war ein hochprofessioneller Blog, der durch

CBS Educational Media Sydney, Australia
on behalf of
TWA media non-profit Oakland, CA, U.S.A. (www.about.me/twa.media)

veröffentlich wurde.

Leider wurde dieser Blog nun durch den Producer und Sponsor Timothy W. Albert eingestellt. Als Erklärung wurde u.a. angeführt, dass zu viele Selbstdarsteller diese Plattform genutzt haben, um die Produzenten dieser Videos in ihrer Meinung zu kritisieren und zu viele Belehrungen über die Produzenten „geschüttet“ haben. Man könnte als Erklärung nehmen, das deutsche linksindoktrinierte Besserwissertum hat auch hier zugeschlagen und der Plattform für freie Meinung ein Ende bereitet.

Nichts desto trotz, führt Jason F. Muller seinen Blog auf einer privaten Plattform weiter, wofür ich sehr dankbar bin, denn ich schätze seinen Blick auf ein sich selbst zerstörendes Deutschland aus der Ferne sehr. Aber es soll sich jeder selber ein Urteil bilden:

 

https://www.youtube.com/redirect?q=https%3A%2F%2Fwww.soundcloud.com%2Fkonservatives&redir_token=sTisxYHM_unZP3Bk9jIWGNUUgRZ8MTU2ODI3OTEyNkAxNTY4MTkyNzI2&event=video_description&v=kGq9cWY4srw

 

Merkels „vermeintliche Hetzjagd“ in Chemnitz zeigt Wirkung

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Nach den vermeintlichen

Merkels Verunglimpfung der Sachsen über „vermeintliche Hetzjagden“ in Chemnitz, “ das ja bis heute genüßlich von unseren Mainstream-Medien immer wieder in Erinnerung gerufen wird: zum aktuellen Zeitpunkt sind es die „verunglückten“ Wahlen in Sachsen, bei denen die Sachsen eindeutig einen Politikwechsel gewählt haben. Dies gefällt unseren linken Mainstreammedien natürlich nicht, also wird die „Nazikeule“ wieder hervorgeholt.

Nun zeigt es sich, dass die Verunglimpfung der Sachsen zu „braunen“ Elementen bei unseren linksindoktrinierten Jugendlichen Wirkung zeigt, die sich nun mit harten Schlägen unter die Gürtellinie gegen den „braunen“ Osten bzw. die Sachsen wendet.

Durch verschiedene YouTube-Blogger ist nun bekannt geworden, dass sich schon im Juni diesen Jahres eine „junge Comedian-Dame“ in einer Comedy-Ausstrahlung im Fernsehen, sehr abfällig über die Sachsen geäußert hat.

Wahrscheinlich ist die junge Dame einfach zu jung, um zu wissen, was sie da von sich gegeben hat. Nichts desto trotz, hätte der Fernsehsender, in diesem Falle der WDR Köln, Abteilung Comedy –  reagieren und die „junge Dame“ auf ihre Naivität aufmerksam machen müssen. Aber dies ist wohl nicht geschehen, also konnte die junge Dame ihre Phantasien  gegen die vermeintlich „braunen Sachsen“ hemmungslos ausleben.

Es handelt sich hierbei um folgenden Text:

Was ist eigentlich los mit Avocados. Wirklich, ich liebe Avocados, aber was mich so an Avocados nervt, die werden sehr schnell braun, wenn man sie länger liegen lässt. So wie die Sachsen, die hat man auch lange liegen lassen. Aber es gibt so einen Trick und zwar tut man einfach ein bisschen Zitronensaft über die Avocados, dann werden sie nicht braun. Deshalb mein Vorschlag: Wir nehmen einfach Löschflugzeuge, füllen die mit Zitronensaft und lassen die über Chemnitz fliegen, und wenn das nicht funktioniert: Napalm. Ist jetzt ein bisschen hart. Punkt.

NightWash

In diesem Zusammenhang möchte ich noch eine Aussage von Kretschmer beifügen, die deutlich zeigt, wie unsere Parteien (hier die CDU), die Wahl in Sachsen und Brandenburg für sich schönreden:

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Nochmals zur Erinnerung: Das Ergebnis der Sachsenwahl.

Der Vorsprung der CDU vor der AfD ist knapp. Die SPD wie auch die CDU sind in den Umfragen zur Sachsen-Wahl abgerutscht.
CDU: 28 Prozent (-7,3)
AfD: 25 Prozent (+17,8)
Linke: 16 Prozent (-8,5)
Grüne: 12 Prozent (+2,9)
SPD: 8 Prozent (-4,7)
Sonstige: 6 Prozent
FDP: 5 Prozent (+0,7)

 

Deutschland…träum ich von Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht

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Schlagzeilen der letzten Tage:

Merkels Berater werten CO2-Steuer als „historische Chance“

Die Wirtschaftsweisen halten eine CO2-Steuer auf Sprit und Heizöl für den schnellsten Weg zu den Klimazielen für 2030.

Noch immer sieht sich Deutschland als Vordenker im Klimaschutz.

Wer verursacht am meisten CO 2 ?

Kann es sein, dass es die Bürger sind, die sich keine neuen Autos leisten können, die immer noch mit ihren alten Dieseln zu ihrer Arbeitsstelle fahren, die  in uninsolierten Altbauten wohnen? Kann es sein, dass es die Bevölkerung ist, die schon immer auf der „Schattenseite“ steht, weil sie einfach nicht genug Geld haben, um sich „modernen Klimaschutz“ zu leisten?

Nein, denn die meisten Bürger fordern eine CO2 Steuer?

Neue Umfrage zur Klimakrise  

Mehrheit der Deutschen für eine CO2-Steuer

Sondergutachten der Regierung wird überreicht

Zehn Prozent waren der Meinung „Ja, aber nur wenn Bürger mit geringen Einkommen keine Mehrkosten tragen“. Weitere 18 Prozent gaben an „Ja, aber nur wenn Bürger mit mittleren und geringeren Einkommen keine Mehrkosten tragen“. Weitere 13 Prozent waren der Meinung „Ja, aber nur wenn sich diese auf Unternehmen beschränkt“. Befragt wurden den Angaben zufolge 653 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt zwischen 1,7 und 3,9 Prozentpunkten.

Warum kann ich das nicht glauben, wählen unsere Bürger tatsächlich den Metzger, der sie zur Schlachtbank führt? Sind 653 Bürger repräsentativ?

Gewinnwarnungen

Von Deutscher Bank über BASF bis hin zu Daimler: Überall in der deutschen Wirtschaft kracht und rumpelt es. Sind das wirklich alles nur Einzelfälle? Oder doch Vorboten einer ausgewachsenen Krise, die wir haben geschehen lassen?

Gewinnwarnungen, BASF am Dienstag, die Maschinenbauer Aumann und Krones am Donnerstag, Daimler am Freitag.

Kann es sein, dass unsere Wirtschaft in eine Rezession „rumpelt“?

Kanzlerin Merkel

„Ich weiß um die Verantwortung meines Amtes“

Als ein Journalist nachhakt, ob die Öffentlichkeit angesichts der Häufung dieser Zitter-Vorfälle nicht den Anspruch habe, zu erfahren, wie es ihr gehe, antwortet Merkel mit einem ihrer etwas geschraubt wirkenden Sätze: „Ich glaube, dass meine Äußerungen dazu getan wurden heute.“

Und ich denke, dass meine Aussage, dass es mir gut geht, Akzeptanz finden kann.“ Sie glaube, „dass es so, wie es gekommen ist, eines Tages auch vergehen wird. Aber es ist noch nicht so weit.“ Und als wollte Merkel jeden Zweifel an ihrer Fähigkeit ausschließen, ihr Amt verlässlich auszuüben, setzt sie hinterher: „Ansonsten bin ich ganz fest davon überzeugt dass ich gut leistungsfähig bin.“

„Zittert“  Frau Merkel wegen der „Gewinnwarnungen der deutschen Schlüsselindustrie? Zittert sie vielleicht vor dem Zorn der Bürger, die irgendwann merken, dass sie gehörig ausgenommen werden. Oder sind die meisten „gutgläubigen Bürger“ überzeugt davon, dass diejenigen die sich klimaneutral verhalten, ihre verauslagten Kosten für den „Klimawandel“  wieder zurückbekommen.

Aber nein, Frau Merkel hat ja in ihrem perfekten Deutsch uns zur Kenntnis gegeben, dass dazu ihre Äußerungen dazu getan wurden.

Mir geht es „gut“, nein, ich habe keine Probleme beim Denken. Entscheidungen zu treffen, für mich kein Problem.

Sagt sie…, kann ich einer Kanzlerin, die Deutschlands Bürger mit ihrem „Wir schaffen das“ völlig „traumatisiert hat und Millionen von „Neubürgern“  ins Land gelassen hat, ohne die Bevölkerung über die Folgen und Kosten zu informieren, überhaupt noch trauen.

CO2-Steuer, Gewinneinbrüche in der Industrie – aber Frau Merkel geht es gut – lang lebe unsere Kanzlerin, auch wenn sie in Zukunft ihre Staatsempfänge im „Sitzen“ absolviert. Es sei ihr gegönnt, aber welches Bild das im internationalen strengen „Protokoll“ hinterlässt ist schlicht und einfach nicht „Merkels Problem“.

Wir schaffen das.

Und wenn nicht, dann helfen ganz bestimmt 3 Glas Wasser, das hilft immer.

Zu diesem Thema möchte ich noch auf einen interessanten Blog von Roger Letsch verweisen:

 

Deutsche Medien – Qualitätsmedien

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was haben uns unsere Medien in Deutschland nicht alles versprochen, als sie permanent mit einer „Eindringlichkeit“ die Bevölkerung warnte, unbedingt bei der EU-Wahl die Stimme abzugeben.

Europawahl 26. Mai 2019 – Diesmal wähle ich!

Diesmal genügt es nicht, nur auf eine bessere Zukunft zu hoffen.
Diesmal müssen wir alle Verantwortung übernehmen.
Diesmal bitten wir daher nicht nur, wählen zu gehen, sondern auch, andere zur Wahl zu motivieren.
Denn wenn alle wählen, gewinnen auch alle

Flyer:  Europäisches Parlament  Verbindungsbüro in Deutschland

War es die „Angst vor der AfD“ der unsere deutschen Medien dazu getrieben hat, unserer Bevölkerung zu „erzählen“, dass wir mit unserer Stimme Einfluss auf den sogenannten  „Spitzenkandidaten“ hätten.

Nun stellt es sich heraus, dass weder Weber, noch Timmermans für den Posten als EU-Präsident nominiert werden.

Die Bürger in Deutschland fragen sich, was ist hier passiert und fühlen sich an der Nase herumgeführt.

Zu Recht, wie es nun wieder ein „sachlich und genau recherierter“ Artikel der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) darstellt.

Alles ist korrekt gelaufen bei der Nominierung des EU-Spitzenpersonals, denn genau so ist es festgelegt im Lissabon-Vertrag. Im Lissabon-Vertrag der Europäischen Union heißt es:

«Der Europäische Rat schlägt dem Europäischen Parlament nach entsprechenden Konsultationen mit qualifizierter Mehrheit einen Kandidaten für das Amt des Präsidenten der Kommission vor; dabei berücksichtigt er das Ergebnis der Wahlen zum Europäischen Parlament.»

Genau daran hat sich der Rat gehalten. Ursula von der Leyen ist als CDU-Politikerin Vertreterin der grössten im Europaparlament vertretenen Parteienfamilie, der EVP. Als Spitzenkandidatin musste sie zuvor nicht angetreten sein, denn dieser Begriff kommt im EU-Vertrag gar nicht vor.

Frau von der Leyen ist somit eine zu Recht legitimierte Kandidatin als Kommissionspräsidentin.

Deshalb ist die Reaktion des früheren SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel sehr verwunderlich:

Die Nominierung der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sei ein beispielloser Akt der politischen Trickserei, erklärte der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel sichtlich erbost und forderte gleich den Bruch der deutschen Koalitionsregierung.

Zitat: NZZ

Von der Leyens Nominierung sei ein „beispielloser Akt der politischen Trickserei“ sagte er dem SPIEGEL. Die Verteidigungsministerin müsse erst von Deutschland als Kommissarin benannt werden, bevor sie von anderen Staats- und Regierungschefs als Präsidentin nominiert werden könne. Denn jeder Kommissionspräsident sei zugleich der national benannte Kommissar seines Landes. Sonst hätte das Land, das den Präsidenten stellt, zwei Mitglieder in der Kommission. Diese nationale Berufung als Kommissar aber müsse durch das Bundeskabinett erfolgen, sagte Gabriel weiter.

Zitat: Spiegel Online

Kann es sein, dass selbst ein Sigmar Gabriel, unser ehemaliger Außenminister und SPD-Vositzender den Lissabon-Vertrag nie zu Gesicht bekommen hat und die Verfassung  der EU garnicht kennt?

Wahrscheinlich hat er sich aber genauso „blenden“ lassen wie unsere Bürger in Deutschland, die sich von der EU-Wahl enttäuscht und betrogen fühlen.

Leider haben uns die deutschen Qualitätsmedien mal wieder genau das „suggeriert“, sie haben das an deutsche Gepflogenheiten angelehnte Prinzip der Spitzenkandidaten offensiv vorbereitet und beworben.

Mal wieder Note 6 für die Berichterstattung der Deutschen Presse und der öffentlich-rechtlichen Medien. Die hätten sich ihre Kandidaten-Duelle eigentlich auch „sparen“ können, oder ist es mittlerweile derartig populär ein „abendfüllendes Programm“ mit Vorspielen „falscher Tatsachen“ zu präsentieren.

Leider wird dies immer noch durch die GEZ-zwangsfinanzierte  Abgabe finanziert.

Die Fakten sind  nachzulesen unter diesem Artikel der NZZ:

https://www.nzz.ch/meinung/die-nomination-von-ursula-von-der-leyen-zeigt-wo-die-macht-in-der-eu-wirklich-liegt-ld.1493455

 

Die Muppetshow in Brüssel

Gastbeitrag von Barbara Erdmann

Merkels Geheimwaffe von der Leyen aus dem Hut gezogen

 

IMG_7767-300x300“Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben” hört man in Brüssel eine Frau namens von der Leyen singen und vor dem EU-Gebäude stehen 100 deutsche Bundeswehrsoldaten mit Transparenten. “Gott sei Dank” steht da und “Schrott-Uschi Ade”. Auf weiteren Plakaten ist zu lesen: “Entsorgt!” und “Auf Nimmerwiedersehen”.
Wenn in Deutschland die Fußsohlen eines Politikers zu qualmen beginnen, wenn genug Schaden im eigenen Land angerichtet und Milliarden in den Sand gesetzt wurden, dann sind die Qualifikationen für Europa erbracht und der Beförderung zum obersten Nichtskönner steht nichts mehr im Wege.

Dramaturgisch einmalig, dieser politische Verschiebebahnhof! Da pokern die Kandidaten um ihre Reputation zwecks Nachfolge des “Lügenbarons” Juncker (“Wenn es ernst wird, muss man lügen”) und Abrakadabra – springt das weiße Kaninchen jungfräulich aus dem Hut des Zauberers Lekrem, zeigt den Verlierern des Pokerspiels eine lange Nase und beginnt zu singen: “So ein Tag, so wunderschön wie heute!”

Der Untersuchungsausschuss, der die Verantwortung der Noch-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für Beraterverträge in Höhe von Hunderten Millionen Euro, den Verdacht auf Rechtsbruch und die Hinweise auf Vetternwirtschaft untersucht oder untersuchen wollte, kann die Pforten wieder schließen und sich anderen Tätigkeiten in der deutschen Bananenrepublik widmen.

Der Hauptzeuge Noetzel, den von der Leyen als Berater für ihr Verteidigungsministerium angeheuert hatte und der den Nettoumsatz seiner Firma bei der Bundeswehr innerhalb von vier Jahren von knapp einer halben Million Euro auf rund 20 Millionen hat steigern können und die 15 aufgelisteten weiteren Zeugen, die vor dem Untersuchungsausschuss aussagen sollten, können schon einmal den Champagner im Kühlschrank kaltstellen. Das Einzige, was im Untersuchungsausschuss noch gespielt werden wird, ist der Kriminal-Tango mit seinen dunklen Gestalten. Die dunkelste davon hat sich inzwischen aus dem Staub gemacht, weil ihr der deutsche Boden zu heiß wurde.

Und es gibt sogar eine Antwort darauf, warum diese Frau im Handstreich die Stimmen der Mitgliedsländer erhält. Ihrem Rückgrat fehlt es an Stabilität, es ist  so biegsam wie das von Merkel. An der Spitze der Europäischen Union braucht es keine Persönlichkeit mit eigener Meinung, Vorstellung und einem Durchsetzungsvermögen à la Helmut Schmidt. Da reichen Lobbyisten und Berater, ein Sack voller Geld und die Biegsamkeit eines Schlangenmenschen. Merkel freut sich, die Problemfrau gut ausgesourct zu haben, die nun aus Dankbarkeit für den Machtgewinn selbst zu einer Salutiererin vor Merkel wird. Macron kann sein Glück gar nicht fassen, mit Kuss und Komplimenten die Madame auf Linie zu bringen und Polen, Ungarn und Italien wählen von allen möglichen Kandidaten eben das buchstäblich kleinste Übel – eine für uns Bürger bei Wahlen bekannte Vorgehensweise.

Wer am letzten Sonntag um 12 Uhr die Presseschau angesehen hat, durfte erfahren, dass die Medien schon wussten, dass von der Leyen in Brüssel herumschwirrt, um einen ihrer nächsten Karriereschritte vorzubereiten. Alles in Brüssel folgt der Idee des großen Spielemachers Rudi Carell, der in seiner Sendung “Lass dich überraschen” Sätze prägte wie “Eben noch auf dem Panzer, jetzt auf der Showbühne in Brüssel.”

Was bei Rudi Carell stets einen üppigen Applaus nach sich zog, sorgt heute bei mir für einen Brechreiz übelster Art.

“Wir haben es da mit einer Zusammensetzung von Außenministern und Regierungschefs oder Staatschefs zu tun, von denen die größere Zahl Dilettanten sind, was die Europapolitik angeht. Große, erfahrene Taktiker und Wichtigtuer in der Innenpolitik, aber in Sachen europäischer Integration Dilettanten.” (Helmut Schmidt über die Spitzen der EU-Mitglieder 2010)

Beitrag zuerst veröffentlicht auf http://denk-blog.de/

Blick über die Mauer

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Photo by Emre Can from Pexels

Unsere deutschen Medien haben eine neue „Heldin“, diesmal in Gestalt der „Seenot-Retterin“ Carola Rackete.

Selbst unser Bundespräsident maßt sich an, die italienische Regierung für ihr Handeln bei der Verletzung der italiensichen Hoheitsrechte zu kritisieren.

Unterstützung erhält Rackete von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Im Sommerinterview mit dem ZDF kritisierte er die italienische Regierung für die Festnahme der deutschen Kapitänin.

Es könne ja sein, dass es italienische Rechtsvorschriften gebe, wann ein Schiff einen Hafen anlaufen dürfe, sagte Steinmeier. „Nur: Italien ist nicht irgendein Staat. Italien ist inmitten der Europäischen Union, ist Gründungsstaat der Europäischen Union. Und deshalb dürfen wir von einem Land wie Italien erwarten, dass man mit einem solchen Fall anders umgeht.“

Was sagt Steinmeier da? Ist Steinmeier nicht Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland? Kann es sein, dass ein Bundespräsident derartige „infantile“ Sätze von sich gibt. Ich könnte so etwas von einem „unerfahrenen Schüler o.ä.“ erwarten, aber doch nicht von einem Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Ruft unser Bundespräsident mit dieser Äußerung doch zur Anarchie auf.

In das selbe Horn stößt unser Außenminister Heiko Maas:

Heiko Maas – „Seenotrettung ist keine Straftat“

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) teilte mit, dass er von einer Straffreiheit für Rackete ausgehe. „Aus unserer Sicht kann am Ende eines rechtsstaatlichen Verfahrens nur die Freilassung von Carola Rackete stehen“, twitterte er. „Das werde ich Italien noch mal deutlich machen.“

Ihm zur Seite tritt dann auch noch unser Entwicklungsminister Müller:

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) etwa forderte eine schnelle Reaktion der EU.

Müller vertritt zudem die Ansicht, die EU müsse eine neue europäische Sofortregelung zur Seenotrettung im Mittelmeer beschließen. „Ausgerechnet jetzt überlässt die EU die Flüchtlinge auf dem Mittelmeer ihrem Schicksal und beendet die Mission Sophia“, sagte Müller. Dies sei „ein unerträglicher Zustand angesichts von fast 600 Ertrunkenen im Mittelmeer allein dieses Jahr“.

Was passiert mit unserem Land, in dem plötzlich hochrangige Politiker, Medien u.a. „hysterisch“ zur Anarchie aufrufen.

Um auf die sachliche Ebene zurückzukehren und sich über die bestehenden Fakten zu informieren,  muss man deshalb einmal wieder auf ausländische Journalisten zurückgreifen.

Emotionslos und gut recheriert berichtet die Neue Züricher Zeitung (NZZ)

Ganz besonders hervorheben möchte ich hierzu einen Leserkommentar unter diesem Artikel:

Wenn Moral über dem Gesetz steht, dann ist die Anarchie nicht mehr weit. Deutschland hat für sich den „zivilen Ungehorsam“ gefunden, um eine moralische Berechtigung für gesetzloses Verhalten zu rechtfertigen. Betrachtet man diese Situation aus der Distanz wird deutlich, dass sich die innerpolitische und europäische Gesamtsituation dadurch extrem verhärtet. Die Unterstützung von Rackete durch die deutsche Regierung erscheint in diesem Kontext wie eine weitere Lektion, die verabreicht wird, sobald ein EU-Land seinen eigenen Exkurs hat. Das hat mit Demokratie jedoch nichts zu tun.

Was passiert in unserem Land, wenn schon höchste Staatsmänner ungehindert „ihre moralischen Keulen schwingen dürfen“. Für Deutschland und seine Bürger sollte das „erschreckend“ wirken.

Haben wir schon langsam Zustände, wie in der DDR, als die Bürger sich über ausländische Medien über die wahren Zustände in ihrem Land informierten.

Die SED hat die Medien als Instrument im Kampf gegen den Westen und um die Köpfe gesehen und die Inhalte kontrolliert.

Dass die Unzufriedenheit mit den einheimischen Medienangeboten ein Motor für die Demonstrationen von 1989 werden konnte, hat zwei Ursachen. Erstens überschätzte die SED die Wirkung von Medien. „Die schärfste Waffe der Partei“, so der Historiker Gunter Holzweißig 2002, sollte die Bürger nicht nur vom Sozialismus überzeugen und den neuen (sozialistischen) Menschen schaffen, sondern die Herrschenden auch bei ihren außenpolitischen Zielen unterstützen. Die SED schuf deshalb ein Anleitungs- und Kontrollsystem, das an der Parteispitze begann und ihr den Zugriff auf jede Veröffentlichung erlaubte.

 

 

Wo soll man denn anfangen … Deutschland spielt „verrückt“

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Bild von creisi auf Pixabay

Bloggen macht Spass, aber wo soll man anfangen… über was soll man schreiben und berichten, wenn einem die „Ereignisse“ quasi um die „Ohren fliegen“.

Es ist schon seltsam dieser Tage in der deutschen Politik, je näher die Wahlen im Osten unserer Republik näher rücken, desto mehr spielen unsere „etablierten Volksparteivertreter „verrückt“.

Man hat das Gefühl, als befinde man sich in einem riesengroßen „Hühnerstall“, wo alles aufgeregt durcheinandergackert und der Platz an den Futtertrögen heiß umkämpft wird.

z.B. gestern bei Anne Will, ARD:

Annegret Kramp-Karrenbauer „AKK“ und Eckert-Göhring versuchten sich gegenseitig zu übertrumpfen. Ziel des Redewettbewerbs war eindeutig, wer kann am besten auf die AfD „schimpfen“.

(Man muss ja heutzutage sehr auf seine Wortwahl achten, deshalb wird das Wort „hetzen“ in diesem Beitrag nicht auftauchen, man kann es nämlich auch mit Schimpfen oder Lästern umschreiben. Das Wort „Hassrede“ oder „Hetze“ wird ja schon überstrapaziert und muss eigentlich für alles herhalten, was nicht dem entspricht, was unsere Mainstreampresse vorschreibt).

Breite Unterstützung erhielten sie dabei auch von der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, hatte diese ja auch schon am eigenen Leib erfahren, wie sich ein „rechtsextremer“ Anschlag anfühlt. Aus diesem Grund ist natürlich auch menschlich verständlich, dass Frau Reker die Situation als „schmerzlich“ empfindet. Keine Frage, also Frau Reker kann man in diesem Fall als Opfer bezeichnen und durchaus nachempfinden, was Frau Reker bewegt.

Ja dann war da noch Frau Ramelsberger, Journalistin der „Süddeutschen“. Die hatte natürlich „schwere Geschütze“. Ist sie doch als Journalistin der Mainstream-Medien besonders gut informiert, sprach sie doch von „Todeslisten“ gegen Politiker und von einer „braunen RAF“ und das die deutsche Gesellschaft einen „blinden Fleck“ hat, weil sie nicht sieht, was nicht sein darf. Man fragt sich aber hier: Wer ist für Frau Ramelsberger die „deutsche Gesellschaft“. Die 15 % AfD-Wähler gehören folglich nicht zur deutschen Gesellschaft.

Aber zurück zu Anne Will:

Man hatte fast den Eindruck, man befinde sich bei einem „weiblichen Kaffeekränzchen“, wo sich die Damen gegenseitig am „Lästern“ übertrumpfen. Solche munteren Lästerkampagnen entstehen ja auch z.B. in Firmen mit einem überwiegenden „weiblichen Mitarbeiteranteil“. Da wird in der Mittagspause „gelästert“, was das Zeug herhält. Wenn man dann wieder am Arbeitsplatz erscheint und der Chef kommt, dann ist man plötzlich wieder ganz „brav“ und lächelt pflichtbewußt freundlich dem Chef entgegen, den man noch vor 10 Minuten als „großen Depp“ bezeichnet hat.

Was wäre denn gestern bei Anne Will passiert, wenn der „Lästerfeind“ mit am Tisch gesessen hätte, wäre die Diskussion dann auch so verlaufen, oder hätte man sich zumindest einmal die Mühe machen müssen, auch den „sogenannten Feind“ mit ins Gespräch zu nehmen?

Aber dank unserer großartigen links-grünen Mainstreammedien ist man solchen Gefahren natürlich nicht ausgesetzt, da wird die Gefahr von vornherein  „einfach nicht eingeladen“. Bravo, denn jetzt kann man „lästern“, was das Zeug hält.

Besonders beeindruckend bei der gestrigen Sendung war ja, dass man in der „Damenrunde“ zu dem gerade überaus „wichtigen medienwirksamen Thema“ Lübcke,  damit glänzen konnte, den Fall quasi schon gelöst zu haben und den „mutmaßlichen“ Mörder präsentieren konnte. Denn der Mörder bei den „Rechtsextremen“ kommt immer aus den Reihen der AfD (früher hieß es noch: Der Mörder ist immer der Gärtner, aber so ändern sich die Zeiten).

Ach und was man nicht vergessen darf, AKK, die neue Parteivorsitzende der CDU, hatte noch ein Bauernopfer parat, das für diesen Mord an Regierungspräsident Lübcke herhalten muß. AKK kramte den „Herrn Hans-Georg Maaßen“ ehemaliger Vorsitzender des Verfassungsschutzes aus der Mottenkiste.

Maaßen ist natürlich auch schuld an dem Mord von Herrn Lübcke, hatte er ja seinerzeit in einem Interview mit dem Deutschlandfunk eine Zusammenarbeit mit der Afd nicht dezidiert ausgeschlossen. Oh weh, Herr Maaßen, du Bösewicht.

Hier wird Frau AKK auch noch besonders persönlich gegen Herrn Maaßen, indem sie fabulierte: „Herr Maaßen soll doch einfach mal kurz die Augen schließen, und an Walter Lübcke denken, danach wird er nie auf die Idee kommen, mit einer Partei wie der AfD zusammenzuarbeiten“. Seltsame Träumeteiern von Frau AKK. Ich träume nachts von etwas anderem.

Apropos Maaßen: hier bot sich Frau Eckert-Göhring sofort die Möglichkeit eines weiteren Fußtritts gegen Maaßen. Sie fabulierte, dass diese Träumereien nur dadurch zustande kommen, dass wir einen Verfassungsschutz haben, der seine Arbeit nicht gemacht hat. Bravo, Frau Eckert-Göhring, jetzt steht es im Läster-Wettbewerb wieder „unentschieden“.

Der Wettbewerb geht jetzt in die 2. Runde:

AKK wirft ein weiteres Lästerthema gegen die AfD  in die Runde:

Die positiven Äußerungen Lübckes zur Migrationspolitik und die darauffolgende breite Kritik trägt natürlich eine Mitverantwortung gewisser Kreise in der AfD. Haben sich nicht gewisse Amts- und Mandatsträger der AfD entsprechend geäußert, so hat man ein Klima geschaffen, dass sich viele ermutigt sehen, zur Waffe zu greifen und somit das existierende Problem zu lösen.

In diesem Fall schließe ich einfach mal die Augen und stelle mir vor, wie ich zur Waffe greife, weil „gewisse“ AfD-Politiker mir gerade suggeriert haben, dass ich dieses Problem lösen sollte. Willkommen in der Traumfabrik Deutschland.

Aber Frau Eckert-Göhrings Konter lässt nicht auf sich warten, schließlich ist der Läster-Wettbewerb gegen die AfD ja noch nicht zu Ende.

Sie fährt schwere Geschütze gegen die AfD auf:

„Die AfD ist der parlamentarische Arm derjenigen, die die Verrohung in der Gesellschaft wollen, die Hass wollen, die Hetze wollen und die auch zu solchen Morden aufrufen. Die AfD grenze sich gerade nicht von dieser Art von Gewalt ab, vielmehr habe die AfD ein „Gewaltproblem“.

Es steht wieder „unentschieden“ zwischen den Lästermäulern. Gut gekontert Eckert-Göhring.

Nachdem Anne Will sich nun wieder in den Kampf der Lästermäuler einbringt, indem sie die Parteivorsitzende fragt, ob ihre Partei nicht wieder nach „rechts“ rücken müsse, um auch Konservative wieder in den demokratischen Prozeß einzubinden, stellt AKK im Brustton der Überzeugung fest: „Die CDU ist dort, wo sie hingehört, in die gesellschaftliche Mitte. Und da wird sie bleiben, solange ich CDU-Vorsitzende bin“.

Fragt sich jetzt nur, ob das die Wähler auch so sehen oder ob immer noch bei vielen „Gutbürgern“ der „Linksruck“ unserer „grünen“ Bundeskanzlerin beklatscht wird.

Leider handelt es sich bei meinem Bericht um kein Kabarett und um keine Kabarettisten, sondern leider um unsere derzeitigen politischen Vertreter, sonst hätte ich herzlich gelacht bei dieser Märchenrunde.

Diese „Veranstaltung“ war übrigens eine vom Steuerzahler finanzierte „seriöse“ Diskussionsrunde der öffentlich-rechtlichen Medien, die der politischen Meinungsbildung unserer Bürger dienen soll.