Pillepalle – Beruhigungspillen für die Bürger

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Unsere „große Vorsitzende“ meldet sich mal wieder zu Wort.

Nachdem Frau Merkel vor der Europa-Wahl wochenlang in der Versenkung verschwunden war, meldet sie sich nun wortstark wieder zurück. Sie verspricht unseren Bürgern in Deutschland, die durch die Scharen von Klimasektierern völlig verunsichert sind, rasch zu handeln. Rasch zu handeln und „kein Pillepalle mehr“.

In der Fraktionssitzung am Dienstag sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach BILD-Informationen, die Union solle jetzt „die Nerven behalten“ und sich vor allem beim Thema Klimaschutz noch über den Sommer gedulden, da man die beiden in Auftrag gegebenen Regierungs-Gutachten noch abwarten wolle. Doch danach dürfe es von der Regierung „kein Pillepalle mehr“ geben, sondern Beschlüsse, die zu „disruptiven“ Veränderungen führten. Schließlich sei seit 2012 beim Klimaschutz nichts mehr passiert.

Die Union müsse bei dem Thema mit Lösungen überzeugen und darüber beraten, wie man am besten eine Bepreisung des Ausstoßes von umweltschädlichem CO2 erreichen könne. Dabei dürfe es nicht darum gehen, immer noch einen Cent hier und dort draufzuschlagen.

Also, im Klartext, Frau Merkel nimmt sich noch eine Auszeit bis zum Herbst, denn unsere Bürger sollen sich den Sommer über noch „gedulden“, schließlich müsse man ja die in Auftrag gegebenen Regierungs-Gutachten abwarten.

Danach geht es dann zur „Sache“ – d.h. mit Merkels Worten „kein Pillepalle“ mehr.

Frau Merkel hat also mal wieder Klarheit für die Bürger, für die Industrie und besonders für die Klimahysteriker geschaffen.

Wie schon mit ihren „blumigen“ Worten „Wir schaffen das“, kann man sich nun den Sommer über überlegen, was Frau Merkel hinter „geheimnisvollen“ Türen oder über Nacht beschließt.

Wenn wir z.B. im Freibad unter der Sonne schwitzen, können wir schon mal rätseln, was diesmal – „kein Pillepalle“ – für die Bürger an Belastungen mit sich bringt.

Werden wir als steuerzahlende Bürger mal wieder bis ins Unendliche geschröpft. Diesmal für das Klima.

Selbst unsere „Grünen“ haben uns ja bisher noch kein wirklich funktionierendes Konzept vorlegen können. Da wird über die CO2 Steuer geschwafelt, über Elektroautos, die anscheinend unser Klima retten, aber auf der anderen Seite Sklaven schaffen, die unter „grausamsten menschlichen“ Bedingungen die seltenen Erden abbauen und nach Europa liefern und ihrem sowieso schon trockenen Land, das letzte Grundwasser abgraben. 

Tja, und was passiert, wenn Frau Merkel ihre Versprechungen nicht einhält? Blüht uns dann ein „grüner“ Bundeskanzler. Herr Habeck steht immerhin schon in den Startlöchern oder ist es Frau Baerbock, die ja ganz genau weiß, dass Strom „im Netz gespeichert werden kann“.

In diesem Sinne, einen schönen Sommer.

 

 

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