Die letzten Völker

oder könnte uns das auch betreffen?

Foto von Krizjohn Rosales von Pexels
Foto von Krizjohn Rosales von Pexels

Heute ist mir in einer Zeitschrift der Titel: „Die letzten Völker des Amazonas“ in die Hände gefallen. Seltsam, welche Assoziationen ich damit verbunden habe. Ich musste daran denken, ob uns Deutschen in naher Zukunft nicht auch dieses Schicksal ereilen könnte.

Ich weiß, hätte mir das jemand mal von einem Jahr gesagt, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Mittlerweile, ich  kann ich es leider nicht verleugnen, erfasst mich bei diesem Gedanken eine seltsame Unruhe.

Ich tröste mich dann damit, dass ich ja eigentlich mein Leben schon gelebt habe – ich bin mittlerweile in Rente – und das es mich nicht mehr so stark betreffen wird.

Aber dann stelle ich mir vor, ich hätte eine Tochter, die jetzt evtl. sechs Jahre alt wäre, dann würde ich mich mit dem Satz, ich bin ja schon alt, nicht mehr trösten können.

Also, was denken Leute mit kleinen Kindern oder Enkeln über unsere heutige Politik? Sind sie unruhig, weil wir in eine ungewisse Zukunft gehen oder sind sie voller guter Hoffnung, weil wir so eine stabile Regierung haben oder hatten, und sie noch garnicht realisiert haben, dass unsere Regierung ach doch garnicht mehr so stabil ist.

Haben diese Leute mittlerweile etwas über den Migrationspakt der UN gehört, der doch schon in fast vier Wochen von unserer Regierung unterzeichnet wird. Was denken sie darüber, dass ihnen dieser Pakt bzw. die Information darüber vorenthalten wurde?

Was denken sie über die Nachfolge von Merkel… wer soll es richten… Annegeret Kramp-Karrenbauer, Jens Spahn oder Friedrich Merz?

Wird Deutschland in Zukunft wieder von konservativen Kräften regiert und einen Rechtsruck erhalten?

Viele Leute sehen mittlerweile die Gefahren, die durch eine „grenzenlose Politik“ geschaffen worden sind.

Als Frau und Mutter sollte man heutzutage mit seinen Töchtern darüber sprechen, dass die Töchter einen Teil des selbstbewußten Auftretens in der Öffentlichkeit tatsächlich wieder ablegen sollten, da es auf entsprechende Kulturen als „Aufforderung zu sexuellen Handlungen“ dient. Selbst das bisher „unproblematische Unterwegssein in Caffees oder Diskos“ als Frau ohne männliche Begleitung, sollte überdacht werden.

Eine gute Freundin sagte mir neulich, dass es ihr relativ egal sei, ob sie nun in Zukunft eine Burka tragen muss oder nicht, als wir über die Frage der offenen Grenzen diskutiert haben. Ich werde sie nun fragen, ob sie angesichts der jetzigen Massenvergewaltigungen  wie z.B. in Freiburg oder München noch genauso darüber denkt.

In mir persönlich haben diese „Vorfälle“ speziell in Freiburg eine ungeheuer starke Emotion ausgelöst. Ich empfinde die Verachtung für die deutschen Frauen geradezu als Ohrfeige für die ganzen Errungenschaften der westlichen Welt und das ist auch ein Grund, warum ich nachdenklich werde, bei Aussagen wie „Die letzten Völker“.

Könnte es sein, dass speziell Deutschland ein ähnliches Aussterben der eigenen Bevölkerung bevorstehen könnte. Angesichts der Zahlen der Zuwanderer aus den islamischen Ländern:

„Mittlerweile haben auch 2,3 Millionen Menschen ihre Wurzeln im Nahen und Mittleren Osten. Das ist ein Zuwachs von fast 51 Prozent im Vergleich zu 2011. Auch die Zuwanderung aus Afrika gewinnt an Bedeutung. Rund 740.000 Menschen sind afrikanischer Herkunft, das sind gut 46 Prozent mehr als im Jahr 2011. Die Türkei ist nach wie vor mit Abstand das wichtigste Herkunftsland, hat aber in den vergangenen Jahren an Bedeutung verloren.“

Quelle:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article167245133/18-6-Millionen-Einwohner-mit-auslaendischen-Wurzeln-in-Deutschland.html    vom 01.08.2017

Man kann sich schnell vorstellen, wie die Zahl, angesichts der Fruchtbarkeit dieser Länder schnell in die Höhe schießen kann. Während unsere eigenen deutschen Frauen sehr genau durchplanen, ob sie sich Nachwuchs „finanziell“ leisten können, ist das für diese Kulturen eine Selbstverständlichkeit so viele Kinder, wie möglich zu haben.

Ich selber habe mit meiner Familie lange darüber diskutiert, ob wir uns Nachwuchs überhaupt finanziell leisten können, deshalb empfinde ich es als Schlag ins Gesicht, dass deutsche Frauen darüber nachdenken, wie sie die Zukunft ihrer Kinder sichern können und um sie herum, die Geburtenrate in einem überdimensionalen Ausmaß zunimmt. Diese Kinder werden auch noch durch unseren Sozialstaat finanziert.

Aus diesen Gründen ist die Aussage „Die lezten Völker“ doch garnicht so weit von uns zu weisen. Könnte uns in Zukunft ein ähnliches Schicksal ereilen? Natürlich passiert es nicht morgen, aber….

ein Schelm ist, wer Böses denkt.

 

 

 

 

 

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Ein Gedanke zu “Die letzten Völker

  1. Migration hat es in der Menschheitsgeschichte immer gegeben, und auch bei anderen Lebewesen — Pflanzen, Pilzen etc. — ist Migration etwas ganz normales.

    Denjenigen, die aus anderen Kulturkreisen zu uns kommen, können wir unser Wertegerüst erklären und es ihnen vorleben, insbesondere die Grundrechtsartikel 1-19 sowie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
    Damit, dass wir ihnen mit Feindschaft begegneten, würde das nichts werden.

    Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.
    (Goethe)

    Das funktioniert tatsächlich, die Erfahrung habe ich gemacht, als ich dieses Goethe-Zitat noch nicht kannte.

    Eckhardt Kiwitt, Freising

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