Diesmal eine Einschätzung zum Migrationspakt von „Links“

Nachdem der „umstrittene“ UN-Migrationspakt bei den Kritikern der Massenmigration teilweise zu hyperventilierenden Reaktionen geführt hat, habe ich nun einen recht nüchteren Einblick und Kommentar von einem Publizisten gefunden, den ich euch gerne vorstellen möchte.

Es handelt sich um den Österreicher Hannes Hofbauer, der mit seinem neuen Buch „Kritik der Migration“ eine fundierte Beanstandung von links wagt.

„Die Zahl der Migranten stieg in den letzten 18 Jahren von 173 Millionen auf heute 258 Millionen Menschen. Alle politischen Lager sind sich demnach zumindest hierin einig: Migration und Flucht sind zu enormen internationalen Herausforderungen angewachsen. Der erste Schritt zu einem weltweiten Lösungsansatz soll durch den sogenannten UNO-Migrationspakt gemacht werden. Schon im Dezember wird der „Globale Pakt über Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration“ von allen UNO-Staaten unterschrieben. Einige wenige Länder sträuben sich vehement dagegen und vermuten hinter diesem „Regelwerk“ ein trojanisches Pferd, das zu einem später rechtlich bindenden Verlust von Souveränität führt. Kritik an der Migrationspolitik von Berlin und Brüssel gab es in den letzten Jahren reichlich. Meistens von rechts, eher selten von links. Umso spannender ist Jasmins neuer Interview-Gast, Hannes Hofbauer, der mit seinem neuen Buch „Kritik der Migration“ eine fundierte Beanstandung von links wagt. Zwei Papiere stellen also das Programm: Hofbauers neue Publikation und der kommende Migrationspakt der UNO. Diese Woche bei Der Fehlende Part.“

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